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Ostholstein Katastrophenschützer in Berlin
Lokales Ostholstein Katastrophenschützer in Berlin
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20:20 28.04.2016
Betinna Hagedorn und ihre Gäste aus Ostholstein. Quelle: hfr

Im Rahmen einer Fachkonferenz zum Thema „Sicher sein und sich sicher fühlen“ waren unter den 200 Teilnehmern auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn auch Katastrophenschützer aus Ostholstein eingeladen. In Berlin mit dabei waren unter anderem Wolf-Hinrich Kock, Klaus-Peter Plötz (THW Eutin), Reinhard Esser (THW Neustadt) und Sebastian Petyrek (DRK Oldenburg).

In einer ersten Gesprächsrunde diskutierten der Bundesvorsitzende der GdP aus Schönwalde, Oliver Malchow, und der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, mit den Gästen über die Polizei und den Verfassungsschutz. Anschließend diskutierten der Vizepräsident des Technischen Hilfswerks, Gerd Friedsam, und der DRK-Vizepräsident Dr. Volkmar Schön mit Vertretern von Polizei, Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und der verschiedenen Hilfsorganisationen über Handlungsfelder für den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz.

Hagedorn verwies in diesen Gesprächen darauf, dass die Koalition den Regierungsentwurf für 2016 bereits nachgebessert hätte: „Insgesamt wollen wir die innere Sicherheit zum Investitionsschwerpunkt machen und personell bis 2019 weiter deutlich stärken.“

Nach der Konferenz blieben die Gäste aus Ostholstein noch zum Empfang im Reichstag.

LN

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