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Ostholstein Kirche möchte sichtbarer für Urlauber sein
Lokales Ostholstein Kirche möchte sichtbarer für Urlauber sein
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19:12 04.07.2016

. Der evangelische Kirchenkreis Ostholstein will in Zukunft enger mit den Tourismusorganisationen im Land zusammenarbeiten und die bestehenden Angebote für Urlauber „sichtbarer machen“.

Urlauber seien besonders gut ansprechbar für kirchliche, spirituelle und kulturelle Angebote, sagte der Synodenpräses Peter Wendt während der Tagung des Kirchenkreisparlaments am Wochenende in Weissenhäuser Strand. Dieses Potenzial gelte es zu nutzen.

„Wir machen bereits eine ganze Menge im Tourismus-Bereich: Taufen und Trauungen am Strand, Pilgerwege, offene Kirchen, Kirchenkonzerte, Open-Air-Gottesdienste und vieles mehr“, sagte Propst Peter Barz. Der Kirchenkreis setzt vor allem auf die Zusammenarbeit mit Stadtmarketing und Tourismus- Agenturen. Es gebe viele Anknüpfungspunkte, sagte Propst Dirk Süssenbach. Als Beispiel nannte er Gottesdienste auf einer Seebrücke.

Zuletzt wurde „Strandpastorin“ Katharina Gralla offiziell in ihr Amt eingeführt, die ihren Dienst als Tourismusseelsorgerin in Timmendorfer Strand am 1. Mai begonnen hat.

LN

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