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Ostholstein Oldenburg benötigt weitere Unterkünfte
Lokales Ostholstein Oldenburg benötigt weitere Unterkünfte
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13:16 31.12.2015

Nach den aktuellen Prognosen wird die Zahl der einreisenden Asylbewerber auch im neuen Jahr konstant hoch bleiben. Die Stadt Oldenburg in Holstein verfolgt bei der Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge verschiedene Strategien.

Neben der dezentralen Unterbringung in kleinen Einheiten beschäftigt man sich derzeit auch mit Planungen für Sammelunterkünfte. Bislang ist es mit der Unterstützung vieler Haus- und Wohnungseigentümer laut Stadt gelungen, alle zugewiesenen Asylbewerber angemessen unterzubringen. Diese Form der Unterbringung und die damit einhergehende Betreuung durch städtische Mitarbeiter haben sich bisher sehr gut bewährt und sollen auch fortgesetzt werden. Damit dieses Konzept auch weiterhin aufgeht, ist die Stadtverwaltung dringend auf externe Hilfe angewiesen. Die Stadtverwaltung bittet daher alle Wohnungsbaugesellschaften und privaten Vermieter, der Stadt verfügbaren Wohnraum zu melden.

Für Fragen steht der Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Jörg Saba, unter der Telefon 04361/498120 oder per E-Mail joerg.saba@stadt-oldenburg.landsh.de gerne zur Verfügung.

LN

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