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Ostholstein Propst zeigt sich beeindruckt von der Arbeit des Orgelbauvereins
Lokales Ostholstein Propst zeigt sich beeindruckt von der Arbeit des Orgelbauvereins
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20:18 22.02.2016

Im Rahmen seiner ersten Visitation der Oldenburger Kirchengemeinde hat der Propst Dirk Süssenbach jetzt auch den Vorstand des Oldenburger Orgelbauvereins besucht, um sich persönlich über den Bau der neuen Orgel zu informieren. Begleitetet wurde Süssenbach von Pastor Jörn Lauenroth und Pastor Andreas Gruben.

Für den Orgelbauverein erläuterten Rolf Olderog, Helmut Schwarze und Susanne Knees bei einem Gespräch auf der Kirchenempore, warum eine neue Orgel in Oldenburg zwingend notwendig ist. Das alte Instrument ist 150 Jahre alt und leidet unter irreparablen Schäden. Unter Umständen kann es sogar sein, so die Aussage zweier Gutachter, dass die alte Orgel plötzlich gänzlich unbespielbar wird.

Die neue Orgel in Oldenburg, so gaben sich die Vertreter des Orgelbauvereins überzeugt, werde mit all ihren musikalischen Möglichkeiten ein Meisterwerk deutscher Handwerks- und Ingenieurskunst sein.

Der Verein wolle dem Kirchengemeinderat vorschlagen, den Bau des Pfeifeninstruments zum Jahreswechsel 2016/17 in Auftrag zu geben, im Jahr 2017 den Bau zu beginnen und die neue Orgel dann 2018 mit einem glanzvollen Festakt für ganz Oldenburg einzuweihen. Der Propst zeigte sich beeindruckt, mit wie viel persönlichem Einsatz der Vereinsvorstand auf dieses Ziel hinarbeitet.

LN

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