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Ostholstein Steinfelder am Strand
Lokales Ostholstein Steinfelder am Strand
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18:12 13.01.2017
Kellenhusens Bürgermeister Carsten Nebel zeigt, welch große Steine durch das Hochwasser freigespült wurden. Quelle: Foto: Billhardt
Kellenhusen

Das Hochwasser, das durch Sturmtief „Axel“ vor zehn Tagen die Ostseeküste traf, hinterließ auch in Kellenhusen seine Spuren. „Wir haben vor allem im Norden und im Süden unseres Strandes heftige Abbruchkanten mit einer Höhe von 0,50 bis zu zwei Metern“, erläutert Bürgermeister Carsten Nebel (CDU). Es fehle sehr viel Sand. Daher habe man beim Land Schleswig- Holstein um Finanzmittel nachgefragt. Für kleine Gemeinden sei es sehr schwierig, die Kosten für die Sandauffüllung aufzubringen. Dadurch, dass so viel Sand weggespült wurde, kamen auch große Steinfelder wieder zum Vorschein. „Das ist schon extrem. Dort, wo vorher Sandstrand war, läuft man nun über richtig große Steine“, beschreibt Nebel die Situation am Strand. Dabei habe Kellenhusen im Gegensatz zu Heiligenhafen noch Glück mit dem Wind gehabt. „Bei uns war die Ostsee eher glatt und kam nur einen Meter bis an die Promenade heran. Hätten wir dazu noch hohe Wellen gehabt, wäre alles unter Wasser gewesen“, ist sich der Bürgermeister sicher. Da alle vorbereitet gewesen seien, konnten Sandsäcke gestapelt und für Anlieger zur Verfügung gestellt werden. mb

LN

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