Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Ostholstein Timmendorfs Grüne sind für Robert Wagner
Lokales Ostholstein Timmendorfs Grüne sind für Robert Wagner
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:14 16.04.2018
Anzeige
Timmendorfer Strand

Nach Gesprächen mit allen Bewerbern und den bislang drei Vorstellungsrunden der Kandidaten haben die Grünen sich in Sachen Bürgermeisterwahl entschieden: „Herr Wagner überzeugt mit seiner offenen Art und schafft so die dringend notwendigen Voraussetzungen, um Verwaltung und Gemeindevertretung zusammenzuführen. Bei ihm sehen wir die Chance, dass auch unsere Grünen Themen mehr Gehör finden“, sagt Jan Karthäuser, Direktkandidat in Niendorf. „Schon länger, aber auch aufgrund der Erfahrungen der letzten Wochen, war für uns Grüne klar, dass wir uns einen Wechsel an der Verwaltungsspitze wünschen“, sagt Stefanie Paetow, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Wir sind uns sicher, dass eine konstruktivere Zusammenarbeit möglich und ein Gewinn für die Gemeinde wäre.“

Auf seiner Homepage weist das „Bürgerbündnis Neue Perspektive“ auf ein Missverständniss bei der Unterstützung Wagners hin. „Bei der Fraktion ,Neue Perspektive’ und dem Bürgerbündnis Neue Perspektive handelt es sich um zwei verschiedene Personenvereinigungen.“ Das inzwischen von gut 40 Timmendorfern getragene Bündnis unterstütze Wagner aber nicht. Anders die Fraktion Neue Perspektive, die sich jedoch mit Ablauf der Legislaturperiode automatisch auflöse.

rk/ln

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Sie ist ein einziges Flickwerk, ganz besonders zwischen Zulassungsstelle und der Einfahrt zum Bremer-Gelände: Nun soll die Johann-Specht-Straße in Eutin saniert werden. Knapp 700000 Euro brutto wird die Maßnahme kosten. Fast 420000 Euro davon werden auf die Anlieger entfallen.

16.04.2018

Diese Vorwürfe weisen die Grünen strikt zurück: Keinesfalls lasse die Stadt das Bluesfest und die German Blues Challenge im Stich, wie von der Vorsitzenden und vom Schatzmeister des Vereins Baltic Blues, Barbara Bloch und Helge Nickel, am Freitag vorgebracht (die LN berichteten).

16.04.2018

In Sachen Neubaugebiet an der Niendorfer Hermann-Kröger-Straße wird zunehmend mit harten Bandagen gekämpft. Gegner der Pläne werfen Timmendorfs Bürgermeisterin Hatice Kara (SPD) eine „vorsätzliche, bewusste Lüge“ vor. Die Grünen haben die Kommunalaufsicht angerufen.

16.04.2018
Anzeige