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Ostholstein Tipps für die Suche nach der Herkunft
Lokales Ostholstein Tipps für die Suche nach der Herkunft
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22:16 07.02.2018
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Eutin

Aufgrund von Flucht und Vertreibung wuchs die Bevölkerung Schleswig-Holsteins zwischen 1944 und 1949 um 1,1 Millionen, viele stammten aus Hinterpommern. Das erschwert die Familienfoschung. Denn häufig sind die Ortskenntnisse mangelhaft und es gibt Sprach-Barrieren beim Kontakt mit polnischen Stellen. Auch die Kirchenbücher und Standesamtsregister finden sich noch immer an unerwarteten Orten, sofern sie nicht in den Wirren bei Kriegsende zerstört oder verloren gegangen sind.

Als Ausgangsbasis wird in diesem Seminar zunächst der Status Quo erläutert. Darauf aufbauend werden dann Findmittel und andere Hilfestellungen vorgestellt, mit denen trotz aller Widrigkeiten eine erfolgreiche Forschung in Pommern gelingen kann. Der Referent, Dr. Klaus-Dieter Kohrt, ist Vorsitzender des Vereins Pommerscher Greif, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, entsprechende „Hilfe zur Selbsthilfe“ bereitzustellen. Dr. Anke Scharrenberg wird die Teilnehmer mit der Landesbibliothek vertraut machen und ihnen eine Literaturauswahl präsentieren, die Interessantes für Familienforscher bietet.

Die Teilnahme kostet zehn Euro. Es wird um Anmeldung unter Telefon 04521/788770 oder per E-Mail an a.scharrenberg@lb-eutin.de. gebeten.

LN

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