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Ostholstein Verdacht auf Giftköder am Hundestrand: Polizei ermittelt
Lokales Ostholstein Verdacht auf Giftköder am Hundestrand: Polizei ermittelt
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11:47 06.10.2018
Das Blaulicht eines Polizeifahrzeuges (Symbolbild). Quelle: Friso Gentsch/dpa
Dahme

Verdacht auf Giftköder am Hundestrand: Eine Hundehalterin hat in Dahme (Kreis Ostholstein) am 1. Oktober mehrere Wursthappen, die vergiftet sein könnten, hinter der Promenade in einem Seegrasbeet gefunden. Die Ostholsteinerin alarmierte die Polizei. Laut einer Mitteilung der Beamten vom Freitag lagen sieben der rund vier Zentimeter großen Bratwurststückchen rund einen Meter weit auseinander. An den Schnittstellen befand sich jeweils eine Flüssigkeit, bei der es sich um Fett, Käse oder auch Gift handeln könnte.

Wurstköder werden im Labor untersucht

Am Fundort fanden die Polizisten weitere Wurststückchen. Alle „verdächtigen Wursthäppchen“ wurden sichergestellt, eingetütet und zunächst eingefroren. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck sollen diese nun in einem Labor untersucht werden.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei ruft Hundebesitzer im beschriebenen Bereich zu besonderer Vorsicht auf und bittet Zeugen, aber auch etwaige Betroffene der vermeintlichen Giftköder, sich unter 04524 – 7077-0 zu melden.

kst

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