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Ostholstein Viel Arbeit für die Wahlhelfer
Lokales Ostholstein Viel Arbeit für die Wahlhelfer
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19:46 24.09.2017
Die Wahlhelfer in Ahrensbök hatten viel zu tun, sie müssen gleich zwei Mal Stimmen auszählen. 
Ahrensbök

Für die Wahlhelfer bedeutet die Doppelwahl viel Arbeit. Sie müssen gleich zwei Mal Stimmen auszählen. Zuerst nahmen sie sich die Wahlzettel der Bundestagswahl vor. Erst danach wurden die Stimmen der Bürgermeisterwahl ausgezählt. Für Andreas Zimmermann, der sich ein "möglichst starkes Mandat wünscht", blieb es also ein wenig länger spannend. Weil er der einzige Kandidat war, konnten die Wähler auf dem entsprechenden Wahlzettel nur "Ja" oder "Nein" ankreuzen.

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Auch in Ahrensbök waren natürlich zunächst die ersten Hochrechnungen der Bundestagswahl das Gesprächsthema Nummer eins. "Das ist ein schlimmes Ergebnis", sagte Burkhard Jürß, Fraktionsvorsitzender der SPD in der Ahrensböker Gemeindevertretung. "Zum einen wegen der Verluste für die SPD. Ich finde es richtig, dass die SPD deshalb in die Opposition gehen will. Zum anderen wegen des Ergebnisses der AfD - wobei ich denke, dass man zwischen den Funktionären und einen Teil der Wähler, die vielleicht einfach fehlgeleitet sind, unterscheiden muss."

Heiko Wäcken, Mitglied im gerade gegründeten FDP-Ortsverband Ahrensbök, und FDP-Gemeindevertreter, zeigte sich verständlicherweise deutlich zufriedener: "Das Ergebnis der FDP auf Bundesebene ist natürlich ein guter Start für unseren Ortsverband", sagte er. "Ich habe mit einem so guten Ergebnis gerechnet und bin dafür, dass Verhandlungen für eine Jamaika-Koalition aufgenommen werden. Ausschlaggebend für die FDP waren die Personalien und die klare Aussage zur Flüchtlingssituation."

 

 

 

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