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Segeberg 16 Mannschaften kämpften um Niels-Due-Jensen Cup
Lokales Segeberg 16 Mannschaften kämpften um Niels-Due-Jensen Cup
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21:09 29.10.2013
Erfordert schnelle Reaktionen: Bouncerball kam bei den Sportlern gut an. Quelle: Glombik

Dabei ging es nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern in erster Linie um den Spaß an der Bewegung. Schmok erzählte, dass die erhobenen Startgelder von den Teilnehmern des Turniers später komplett gespendet werden.

Gespielt wurden Volleyball und Völkerball. Dazu gekommen war auch die Disziplin Bouncerball. Statt Fußball. Die Verletzungsgefahr sei bei dieser Sportart gering, außerdem könnten hier Ungeübte besser mitmachen, erzählte Schmok. Wer Bouncerball noch nicht kennt: Das Spiel ist schnell. Mal wird der Ball wie beim Hockey am Boden gespielt, mal mit dem langen Schläger, der aussieht wie ein überdimensionales Wattestäbchen, weit durch die Halle geschossen. Schnelle Reaktionen sind gefragt.

Die Auszubildenden von Grundfos waren am Wochenende in dieser Sportart besonders gut. Den zweiten Platz belegten die Fit- and-Fun-Jungs, auch die Sportler vom Mebo-Sicherheitsdienst sind hier führend. Beim Volleyball siegte hingegen der SV Wahlstedt. Zweite waren die Fit-and-Fun-Jungs von Grundfos, dahinter platzierte sich der Mebo-Sicherheitsdienst zusammen mit den Grundfos-Managern.

Völkerball ist die Experten-Sportart der Fit-and-Fun-Jungs von Grundfos, zweitbester waren hier die Auszubildenden, es folgte der SV Wahlstedt. Keine ersten Plätze belegt, dafür aber fair gespielt:

Die Fire Fighters Wahlstedt von der Feuerwehr bekamen den Fairnesspokal. Als Gesamtsieger erstanden die Fit-and-Fun-Jungs von Grundfos den Wanderpokal.

wgl

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