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Segeberg 44. Dorffest: Todesfelder Stars in der Manege
Lokales Segeberg 44. Dorffest: Todesfelder Stars in der Manege
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10:57 24.10.2012
Grund zum Feiern für die Handballerinnen: Vor dem Auftritt in Todesfelde, Sieg in Flensburg und damit Aufstieg in die Oberliga.
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Todesfelde

Und nicht nur das: Etliche Künstler „aus den Straßen Todesfeldes“, wie Co-Moderator Holger Böhm sie nannte, hatten am Wochenende ihren großen Auftritt. Sie präsentierten Varieté-Nummern, jonglierten, und unterhielten das Publikum unter dem Motto „Stars in der Manege“ beim traditionellen Dorffest in der „Eiche“.

Große Tiere, kleine Akrobaten, geschickte Artisten und tanzende Dompteure – eben all die unbekannten Talente, die in den Vereinen, unter den Sportlern und im Kindergarten Sonnenblume schlummern und aufgespürt werden konnten, zeigten, wie Unterhaltung á la Todesfelde aussieht. Elf Höhepunkte präsentierten die Zirkusdirektoren Doris Schümann vom Kulturausschuss der Gemeinde und der „Vorturner“ des Sportvereins, Holger Böhm. Auch bei der 44. Auflage konnten sich die Zuschauer auf einiges gefasst machen. Gespickt mit viel Humor, fröhlichen Kostümen und fantasievollen Ideen sorgte das über zweistündige Programm für gute Laune bei allen Beteiligten, bevor getanzt wurde.

Die jüngsten Zirkusartisten öffneten unter dem Applaus von rund 120 Gästen eine ganze Wundertüte voller kleiner Kunststückchen, und die Jungen und Mädchen aus dem Jugendraum legten mit der „Maoam Reloaded Band“, Diabolo- und Einradartistinnen nach. Zunächst noch mit mehr Cowgirls, aber dann mit „Carlo“ Rieper als heißem Feger in Kittelschürze, legten die Linedancer Todesfelde eine Country-Sohle aufs Parkett und hatten die Lacher als „Elfriede und die Staubdompteure“ auf ihrer Seite. Wem da schon die Lachtränen von der Wange kullerten, dem gaben die magischen Dreamboys der Feuerwehr – eben die „Salmonellis“ – den Rest.

Pastor Karl-Heinz Rahn trat im Duett mit Bürgermeister Carsten Wittern auf, der auch das Star-Trio mit dem stellvertretenden Landrat Claus Peter Dieck und dem ehemaligen Spieß der früheren Patenkompanie, Klaus Busch-Caußen, vervollständigte. „Zirkusleute und Todesfelder haben eines gemeinsam, sie sind eine große Familie“, so Wittern. Das zeigte sich auch beim Jubel um die Handballerinnen, die bereits vor ihrem Auftritt für Aufsehen gesorgt haben: Ihr 29:25 Sieg in Flensburg und damit der Aufstieg in die Oberliga hatte sich herumgesprochen, als die Spielerinnen noch in Richtung Todesfelde unterwegs waren, und er gab Auftrieb für die Luftsprünge, die Trainerin Gabi Nemeth im Tutu und mit Flügelchen anschließend in der Manege machte.

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