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Segeberg AI-Gruppe fordert Freilassung politischer Gefangener
Lokales Segeberg AI-Gruppe fordert Freilassung politischer Gefangener
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20:27 18.12.2017

„Briefe-Schreiben kann wirklich Menschenleben retten?“ Diese Frage werde immer wieder gestellt, sagt Karin Hübener, Sprecherin der Segeberger Gruppe von Amnesty International (AI). „In der Tat sind es vor allem Briefe – auf dem Postweg und als Petitionen im Internet, die zu unrecht Inhaftierte davor schützen, ohne angemessene Gerichtsverfahren abgeurteilt zu werden; in 30 bis 40 Prozent der Fälle werden Freilassungen oder andere Verbesserungen erreicht.“ So dankt Hübener allen, die sich beim „Postamt für die Menschenrechte“ im Rahmen des Segeberger Imkerbasars am ersten Adventswochenende mit 210 Briefen für Menschen in Ägypten, China, Honduras, dem Tschad und der Türkei eingesetzt haben. Traditionell wird der weltweite AI-Briefmarathon am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, durchgeführt.

Wer mehr über die Erfolge und Aktionen von AI erfahren möchte, ist ab Januar wieder an den Dienstagen der geraden Wochen um 20 Uhr in der Jugend- Akademie willkommen.

Infos: www.amnesty-segeberg.de

LN

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