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Segeberg Bei Geocaching im Baum gestorben
Lokales Segeberg Bei Geocaching im Baum gestorben
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13:45 02.05.2017
Symbolbild. Quelle: dpa
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Segeberg

Vermutlich beim Geocaching - einer modernen Form der Schatzsuche - ist ein 61-jähriger Mann in Kayhude im Kreis Segeberg auf einen Baum geklettert und dort gestorben. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Mann beim Klettern einen Herzinfarkt erlitten, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Der Mann aus Hamburg war am Montag offenbar bei der GPS-geführten Schnitzeljagd auf einen Baum geklettert. Dabei war er mit einem Klettergurt gesichert. In einer Höhe von etwa zehn bis fünfzehn Metern klagte der 61-Jährige nach Zeugenaussagen plötzlich über Erschöpfung und Atemnot. Dann sei er in seinem Geschirr zusammengesackt, berichtete die Polizei. Einsatzkräfte der Feuerwehr bargen den leblosen Mann. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. 

factbox

Mit "Geocaching" ist eine GPS-Schnitzeljagd gemeint, eine Art Schatzsuche. Die Verstecke („Geocaches“) werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mithilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.

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