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Segeberg Daumen hoch für „optimale Bedingungen“ in der Halle
Lokales Segeberg Daumen hoch für „optimale Bedingungen“ in der Halle
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20:32 04.03.2016
Sie hoffen bei den Deutschen Meisterschaften im Bogenschießen auf einen reibungslosen Ablauf und tollen Sport: Willi Neuhaus, Rüdiger Stadus, Klaus Lindenau, Peter Kröhnert und Bürgermeister Gerd Lentföhr (v.l.). Quelle: Dreu

Seedorf „Erst 2013 wurde die Sparte der Bogenschützen gegründet. Sie haben viele Erfolge erzielt, und deshalb ist es folgerichtig, dass die Deutsche Meisterschaft heute hier bei uns ausgetragen wird“, sagte Seedorfs Bürgermeister Gerd Lentföhr bei der Begrüßung der Gäste des Deutschen Schützenbundes (DSB) am Donnerstag in Seedorf. Und: „Wenn ein Verein wie der Berliner SC eine Deutsche Meisterschaft ausrichten darf, dann ist das etwas ganz Besonderes.“

„Die noch sehr junge Bogensparte hat auch ein Gesicht, nämlich das von Sebastian Hamdorf.“Willi Neuhaus, Landesbogenreferent

In ihren roten Jacken waren die DSB-Offiziellen zu Kartoffelsalat und Würstchen in die Turmschänke eingeladen, um sich noch einmal für das große Ereignis zu stärken und dafür zu sorgen, dass in der Kreissporthalle in Bad Segeberg alle Teilnehmer der Deutschen Meisterschaft die gleichen Bedingungen vorfinden.

Daran hat „Oberbogenschütze“Klaus Lindau aus Wiesbaden keinen Zweifel. „Wir sind in der Halle mit optimalen Bedingungen empfangen worden“, sagte der Bundessportleiter für den Bogensport. Er und seine Mitstreiter seien rundum zufrieden. In der großen Kreissporthalle stimme einfach alles. „520 Schützen aus ganz Deutschland warten darauf, ihre Leistungen zu zeigen. Wir schaffen es, die Meisterschaft in vier Durchgängen durchzuziehen. Das war nicht überall so“, so Lindau, der immer froh ist, wenn sich Vereine finden, die bereit sind, die viele Arbeit auf sich zu nehmen. „Wir sind immer auf Wanderschaft und auf Vereine angewiesen, die sich bereit erklären, und auf Gemeinden, die das unterstützen“, sagte er und überreichte dem Bürgermeister zum Dank einen Pokal.

Achtung und Anerkennung für den Berliner SC gab es auch von Peter Kröhnert, Präsident des Norddeutschen Schützenbundes. „Was die Ehrenamtler auf die Beine gestellt haben, dazu kann man sie nur beglückwünschen“, so Kröhnert. Das hörte Rüdiger Stadus, Vorsitzender des BSC, natürlich gerne. „Es ist eine große Herausforderung für den Berliner SC. Viele Menschen verkennen, wie wichtig eine Deutsche Meisterschaft für einen Verein ist“, so Stadus.

Auch Landesbogenreferent Willi Neuhaus lobte das Engagement der jungen Sparte: „Sie hat auch ein Gesicht, nämlich das von Sebastian Hamdorf, der national und international unterwegs ist.

Daneben auch noch eine Meisterschaft auf die Beine zu stellen, verdient unsere Anerkennung.“ (siehe auch Seite 18)

Von Petra Dreu

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