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Die große Schlacht im Erlebniswald

Trappenkamp Die große Schlacht im Erlebniswald

Es war das dritte Mal, dass sich gut 500 Akteure des Projektes „Eisenwald – Schlacht bei Suentana“ im Erlebniswald Trappenkamp versammelt hatten, um den Besuchern regionale Geschichte zum Anfassen und Erleben zu präsentieren. Bei absolutem Ausflugswetter waren so viele Besucher vor Ort, wie bei den ersten beiden Schlachten zusammen.

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Slawen und Sachsen waren nicht gut aufeinander zu sprechen. Statt Freundschaft gab es bei ihnen Prügel.

Quelle: Fotos: Petra Dreu

Daldorf. Das Interesse war groß. Nicht nur das große Hauen und Stechen interessierte kleine und große Gäste, die zudem einen Blick in das Lagerleben werfen konnten. Dabei präsentierten sich die Mittelalter-Fans in ihrer ganzen Vielfalt und zeigten nicht nur ihre Zelte in denen sie Kunsthandwerk anfertigten, Wolle weiterverarbeiteten oder wie Bianca Weber, die den historischen Namen Birka trug, Gewänder aus grobem Tuch schneiderten. Ein paar Zelte weiter hatte sich die Polin Aleksandra mit dem historischen Namen Thordis eingerichtet. Ihr konnten die Besucher beim Nähen über die Schulter blicken.

LN-Bild

Viele Besucher tauchten mit den Akteuren in die Historie des Nordens ein.

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Für die Kinder gab es viele Mitmachaktionen und Spielmöglichkeiten. Von der Steinkunde bis hin zum Bogenschießen lernten sie dabei viel Neues. Wissenswertes über die geschichtliche Vergangenheit der ganzen Region gab am Kampfplatz Gerald Bunz an die Besucher weiter. Er erzählte, warum sich Sachsen und Slawen nicht leiden konnten und wie es zum Grenzstreifen „Limes Saxoniae“ kam. Der mehrere Kilometer breite Grenzstreifen wurde in 350 Jahren zu einem nahezu undurchdringlichen Urwald. Im Volksmund trug er den Namen „Eisenwald“.

Bei der nachgestellten Schlacht von Suentana standen sich etwa 160 Kämpfer und 20 Statisten als Slawen und Sachsen gegenüber, die zuerst mit Bogenschützen, im weiteren Verlauf mit Lanzen und später mit Fäusten und kurzen Schlaggeräten aufeinander losgingen. Für ihren Auftritt hatten sich die Akteure nicht nur ihre mittelalterlichen Gewänder angezogen, sondern auch ihr Schuhwerk entsprach der damaligen Zeit: sie kämpften barfuß.

 pd

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