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Segeberg Eine Flathsche „Maria“ für den Marienhof
Lokales Segeberg Eine Flathsche „Maria“ für den Marienhof
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23:30 27.08.2013
Dieter Schmidt übergab die Flath-Skulptur „Maria“. Quelle: Foto: ark

Warum sollten Flath-Werke im Archiv verstauben, weil man in Villa und Kunsthalle nicht genügend Raum hat, die vielen Skulpturen des Segeberger Holzbildhauers zu zeigen?

Schließlich schuf Otto Flath (1906 bis 1987) in über 50 Jahren außer den großen Altären noch über 3500 Holzarbeiten sowie um die 20 000 Aquarelle und Zeichnungen. So freute sich Dieter Schmidt, Beiratsvorsitzender der Flath-Stiftung, jetzt, dass das neue Altenheim „Marienhof“ nun ebenfalls als Leihgabe eine Flath-Skulptur aufgestellt hat. Und, passend zum Namen des „Marienhofes“ an der Kirche St. Marien, natürlich die Statue „Maria“ aus den 60er Jahren. ark

Geöffnet hat die Kunsthalle, Bismarckallee 5, sonnabends und sonntags von 15 bis 18 Uhr.

LN

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