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Segeberg Eine bewundernswerte Entwicklung
Lokales Segeberg Eine bewundernswerte Entwicklung
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20:13 13.01.2017
Freuen sich über die Fertigstellung: v.l. Innenminister Stefan Studt, Nahes Bürgemeister Holger Fischer, Leiterin des Familienzentrums Regina Ibe und Architekt Karsten Wulf. Quelle: Foto: Domann
Nahe

Knapp ein Jahr haben Umbau und Sanierung des Dörphus „To de Nahe“ gedauert. Gestern wurde die ehemalige Schule, die nun das Familienzentrum für das Amt Itzstedt beherbergt und zum Generationstreff werden soll, offiziell eingeweiht.

Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und vielen Institutionen waren gekommen, um sich einen Eindruck von den Räumen zu machen. Unter ihnen auch der Innenminister des Landes, Stefan Studt, der in Nahe aufgewachsen ist und dort die Grundschule besucht hat. „Es tat in der Seele weh zu sehen, wie das Gebäude nach und nach zerfallen ist“, so Studt. Umso mehr freue er sich über die bemerkenswerte und bewundernswerte Entwicklung. „EU-Fördergelder sind wichtig und richtig“, so Studt. Auch Architekt Karsten Wulf betonte, dass die Sanierung die richtige Entscheidung gewesen sei. „Ein Abriss hätte den Verlust eines Kulturguts bedeutet.“

Nahes Bürgermeister Holger Fischer ging auf das Bauvorhaben Dörphus mit Außenbereich ein, das insgesamt 835000 Euro gekostet hat und mit etwa 500000 Euro Fördergeldern bezuschusst wurde. Er dankte allen Beteiligten und sprach die Zusammenarbeit und die Kommunikation mit den Nachbargemeinden an, die noch verbesserungsfähig sei. „Wir haben jetzt die fetten Jahre, doch die anderen werden kommen, und die müssen wir gemeinsam bewältigen.“ sd

LN

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