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In Pronstorf fehlen noch Glasfaser-Kunden

Pronstorf In Pronstorf fehlen noch Glasfaser-Kunden

Damit auch die Gemeinde Pronstorf im „Cluster 7“ vom Wegezweckverband und den Stadtwerken Neumünster mit dem schnellen Internet versorgt wird, fehlen noch über 200 Breitband-Verträge.

Pronstorf. Damit auch die Gemeinde Pronstorf im „Cluster 7“ vom Wegezweckverband und den Stadtwerken Neumünster mit dem schnellen Internet versorgt wird, fehlen noch über 200 Breitband-Verträge. Das gab Bürgermeisterin Bettina Albert während der Gemeindevertretersitzung am Donnerstag bekannt.

Nach Berechnungen des Anbieters müssen es 450 Glasfaser-Kunden sein, damit es lohnt. „Wir haben aber erst knapp 200 Verträge“, sagt Bettina Albert. Die Zeit drängt: Stichtag ist der 23. Juli – wer sich bis dahin nicht entscheidet, bekommt keine kostenlose Installation mehr, falls sein Dorf doch versorgt werden sollte. WZV und Stadtwerke bieten deshalb noch einen weiteren Beratungstermin an: Am Freitag, 22. Juli, von 15 bis 18 Uhr im Feuerwehrhaus Reinsbek.

Sorgen bereitet den Gemeindevertretern weiterhin die Sicherheit der Kinder in den überladenen Schulbussen nach Bad Segeberg. „Da die Busse über die Autobahn fahren, müssen die Kinder sitzen und sich festhalten können“, fordert die Bürgermeisterin.

Was die Arbeiten an der Bundesstraße 432 angeht (die LN berichteten) sind die Pronstorfer einen Schritt weiter. Die Bürgermeisterin hatte sich an das Kieler Verkehrsministerium gewandt, weil die L 69 als Umleitungsstrecke nicht geeignet sei. Immerhin hat sie jetzt erreicht, dass die Banketten (deren Herrichtung sonst die Gemeinde zu zahlen hätte) jetzt fotografiert wurden, um den derzeitigen Zustand festzuhalten.

Das Kanalkataster für Goldenbek und Strenglin hat ergeben, dass man mit den Sanierungsarbeiten in Strenglin noch warten könne, während die Goldenbeker „Unterwelt“ dringlicher saniert werden müsse.

Ein„Haus der Begegnung, Bildung und Kultur“ in Reinbek haben die Pronstorfer noch nicht aufgegeben. Zwar gibt es dafür – wie berichtet – keine Landeszuschüsse, aber bis zur Entscheidung im Oktober hofft man auf Fördergelder von „Holsteins Herz“. Der Reinsbeker Jörg Ohm überreichte der Vertretung 119 Unterschriften für ein Haus der Begegnung.

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