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Segeberg In der Oper geht alles schief
Lokales Segeberg In der Oper geht alles schief
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20:14 18.10.2017
In Seedorf: Thomas Goralczyk, Wolfgang Dobrinski und Martin Karl-Wagner (v. l.). Quelle: Foto: Hfr

Armin Diedrichsen und die „Oper-Rettungsgesellschaft“, bestehend aus Martin Karl-Wagner (Flöte), Wolfgang Dobrinski (Fagott) und Thomas Goralczyk (Klavier), präsentieren ein nicht (ganz) ernstzunehmendes Spektakel im Opernhaus. Zum Inhalt: Wie konnte das nur passieren? Die Dekoration war da, die Kostüme ebenfalls – aber weder Sänger noch Orchester sind aufgetaucht. Haben sich der Ankleider, Bühnenarbeiter, Orchesterdiener und der Pförtner vielleicht im Tag geirrt? Sind sie etwa Theatergespenster, die des Nachts ihr Unwesen treiben?

Jedenfalls sind sie da, und das Publikum muss mit dem vorlieb nehmen, was sie können: ein bisschen singen, ein bisschen Klavier spielen und vor allem Geschichten erzählen. Über die Oper, über das, was hinter dem Vorhang geschieht, der gnädigerweise das Schlimmste verdeckt, warum Opern so teuer sind und warum Opern ohne Gesang irgendwie nicht richtig funktionieren.

Von Carmen bis zur Zauberflöte, von der zeitgenössischen Oper zurück zu Rossini – immer wieder fällt ihnen Neues ein, schlüpfen sie in andere Rollen und laben sich an den geborgten großen Gefühlen, die nur die wahre Oper bietet.

Karten für 18 Euro gibt es in Bad Segeberg bei LN/Basses Blatt, Kurhausstraße 14, ☎ 045 51/990 00. Abendkasse und Einlass 30 Minuten vor Konzertbeginn.

LN

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