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Segeberg Sie wollen für Bad Segebergs Senioren sprechen
Lokales Segeberg Sie wollen für Bad Segebergs Senioren sprechen
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21:00 06.10.2018
Wahl des Bad Segeberger Seniorenbeirats, Kandidaten und Kandidatinnen stellen sich vor Quelle: Oliver Vogt
Bad Segeberg

Was der Seniorenbeirat beschließt, das wird in der Regel umgesetzt. Ein Trinkwasserspender am Markt? Wurde gebaut. Rollatortraining? Gab es. Zebrastreifen in der Lübecker Landstraße? Auf den Weg gebracht. Ob es die „Ehrfurcht vor schlohweißen Haaren“ oder schlicht die Tatsache ist, dass die Generation 60-Plus mit 5303 Angehörigen eine echte Macht in der Kreisstadt bildet, die den städtischen Verantwortlichen Beine macht, sei einmal dahin gestellt. Bad Segebergs Senioren konnten sich in der Vergangenheit jedenfalls gut in der Stadtpolitik vertreten fühlen.

Die elf Plätze des Gremiums werden jetzt wieder neu besetzt. Insgesamt haben sich 16 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl gestellt. Darunter sind zahlreiche langjährige Mitglieder des Beirats. Aber auch neue Gesichter wollen künftig für die Belange der Senioren mitreden. Gemein sei ihnen, dass „sie alle einen hohen Bekanntheitsgrad und einen geachtete Stellung in der Stadt haben“, sagte Bad Segebergs Bürgermeister Dieter Schönfeld (SPD) anlässlich der Kandidatenvorstellung im Bürgersaal des Rathauses.

Zwölf, der insgesamt 16 Kandidaten, die sich zur Wahl stellen. Es fehlen: Marianna Böttcher, Irene Pulmer, Hans-Jürgen Schwenck und Ute Zastrow.

Den wahlberechtigten Senioren – gegenwärtig 3051 Frauen und 2252 Männer – werden die Wahlunterlagen in diesen Tagen zugeschickt. Bis einschließlich Donnerstag, 8. November, können die angekreuzten Stimmzettel an die Stadtverwaltung zurück geschickt oder direkt im Rathaus abgegeben werden. Jeder Wahlberechtigte hat dabei so viele Stimmen, wie der Beirat Mitglieder hat, kann also elf Stimmen vergeben. Weniger sind natürlich möglich, mehr Kreuze machen den Wahlzettel indes ungültig. Von 18 Uhr an werden die Stimmzettel dann im Bürgersaal öffentlich ausgezählt. Weitere Informationen in der Stadtverwaltung bei Magdalena Krey unter Telefon 04551-964-352.

Oliver Vogt

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