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Segeberg Kein Durchkommen mehr in der RHS
Lokales Segeberg Kein Durchkommen mehr in der RHS
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20:12 03.07.2017
Milchiges Licht und kein Durchkommen: Die Abiturienten der Richard-Hallmann-Schule leisteten ganze Arbeit. Quelle: Foto: M. Kullack

Mehrere Kilometer Absperr- und Klebeband, Hunderte von Zeitungen, dazu Klarsichtfolien, 200 Rollen Klopapier – nein, da war gestern Morgen kein Durchkommen in den Gängen und Fluren der Richard-Hallmann-Schule. Über zwei Dutzend Schüler des jetzt scheidenen Abiturjahrgangs hatten das ganze Gebäude in der Nacht von Sonntag auf Montag „abgesperrt“.

Vom Hausmeister freundlicherweise mit den notwendigen Schlüsseln versorgt, hatten die Gymnasiasten mit ihrer „Arbeit“ am späten Sonntagnachmittag begonnen. Bereits gegen 21.30 Uhr waren die Ex-Schüler fertig und konnten sich darüber freuen, was sie schulisch in den letzten 13 (bis 14 oder 15) Schuljahren erreicht hatten. Als dann am Morgen die jüngeren Schüler und die Lehrer in der Richard-Hallmann-Schule erschienen, mussten alle sich kräftig die Augen reiben. Zeitungspapier vor allen Fenstern, sogar vor dem Oberlicht, tauchte das Ganze in eine unwirkliche Atmosphäre, und wegen der Klarsichtfolie und den Absperrbändern vor den Türen konnte kein Raum auf Anhieb betreten werden. Wer allzu sehr staunte, wurde mit „Wasserbomben“ geweckt. Lehrer und Hausmeister sprachen vom bisher wirkungsvollsten Abi-Scherz in Trappenkamp überhaupt. Doch noch schneller als das Abriegeln dauerte, gelang das Aufräumen. Danach wurde in der Sporthalle mit den Lehrern gespielt – am liebsten Quidditch, das Harry-Potter-Spiel auf Besen. Sogar ein echter „goldener Schnatz“ war dabei . . . eine Drohne. ark

LN

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