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Segeberg Kreis stellt Bufdis für Flüchtlingshilfe ein
Lokales Segeberg Kreis stellt Bufdis für Flüchtlingshilfe ein
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20:21 30.07.2016

Der Kreis Segeberg will für die Betreuung von Flüchtlingen jetzt auch Helfer des Bundesfreiwilligendienstes (Bufdi) einstellen. Zwei Plätze stünden jetzt dafür zur Verfügung, berichtete kürzlich Segebergs Landrat Jan Peter Schröder. Wichtig sei ihm herauszustellen, dass diese Tätigkeit jetzt auch für anerkannte Flüchtlinge oder für Migranten mit guter Bleibeperspektive offenstehe. Mitarbeiterin Barbara Keck: „Mindest ein Bufdi sollte einen Migrationshintergrund haben. Dieser kann seine Erfahrungen einbringen. Ansonsten steht die Bufdi-Tätigkeit auch für junge Leute offen, die gerade ihr Abitur gemacht haben, die Interesse an Organisation und Veranstaltungen haben.“ Der Bufdi-Vertrag gilt in der Regel ein Jahr, es gehören Schulungen dazu, die Bufdis werden betreut und erhalten ein Taschengeld von 300 Euro. Das müssten aber nicht unbedingt junge Leute sein, sagt Schröder. Auch ein 56-Jähriger mit besonderen Fremdsprachenkenntnissen könnte sich bewerben.

Die Kandidaten sollten mindestens 18 Jahre alt sein. Bewerbungen gehen an den Kreis, Fachdienst Grundsatz- und Koordinierungsangelegenheiten, Hamburger Straße 30, in Bad Segeberg.

wgl

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