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Segeberg Lindenhof-Saal kann gemietet werden
Lokales Segeberg Lindenhof-Saal kann gemietet werden
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18:20 30.01.2016
Gemeindevertreter Matthias Bastigkeit hofft auf schnelles Internet in Geschendorf. Quelle: Petra Dreu

Im ehemaligen Schankraum und im Clubzimmer des Dorfgasthofes „Lindenhof“ wird zwar immer noch gebaut, aber wenigstens die Türen sind wieder eingesetzt. Die nämlich hatte der Maler einbehalten, nachdem der ehemalige Mieter und Auftraggeber die Rechnung nicht bezahlt hatte. Der große und der kleine Saal des Lindenhofes können aber bereits gemietet werden.

Eine Hausordnung und eine Gebührenordnung ist vorhanden. Danach wird der große Saal für Familienfeiern und andere Veranstaltungen für 200 Euro zu Verfügung gestellt. Abgeteilt kostet der größere Teil des Saals 125 Euro, der kleinere Teil ist für 75 Euro zu haben. Ebenfalls jeweils 75 Euro kostet nach Fertigstellung die Miete für das Clubzimmer und den Schankraum.

Auf der gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse und der Gemeindevertretung beschlossen die Kommunalpolitiker am Donnerstag zudem die neue Feuerwehrsatzung. Für sie stand die Mustersatzung des Landesfeuerwehrverbandes Pate. Aufgenommen wurde darin eine zusätzliche Versicherung für die Feuerwehrleute. An die Gemeinden Westerrade und Strukdorf wird die Gebührensatzung der Feuerwehr angepasst.

Schöner soll die Ortsnetzstation in der Dorfmitte direkt vor dem Feuerwehrhaus werden. Nach einem entsprechenden Angebot bittet die Gemeinde um Gestaltungsvorschläge. Ideen werden außerdem für die 700-Jahr-Feier der Gemeinde gesucht, die für 2017 geplant ist. Fritz Kock, Claudia Thissen, Dirk Wacker, Harald Münch, Sarah Boekhoff und Heiner Koth arbeiten in der Vorbereitungsgruppe.

Wie auch die Gemeinden Pronstorf, Strukdorf und Westerrade hat Geschendorf die Möglichkeit, im Cluster sieben vom Wege Zweckverband an die schnelle Datenautobahn abgeschlossen zu werden.

Voraussetzung ist eine Anschlussquote von 60 Prozent. Am 10. Februar um 19 Uhr findet im Lindenhof eine Einwohnerversammlung statt.

Noch immer ist die Gemeinde auf der Suche nach Freiwilligen, die bereit sind, auf privaten Grundstücken an der Dorfstraße einen Baum zu setzen. Die Gemeinde beteiligt sich an den Kosten mit der Hälfte des Kaufpreises, jedoch höchstens 30 Euro.

pd

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