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Segeberg Maike Moser verlässt WKS
Lokales Segeberg Maike Moser verlässt WKS
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20:14 13.07.2018
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Bad Segeberg

Maike Moser habe die WKS während ihrer über zweijährigen Tätigkeit erfolgreich neu ausgerichtet und finanziell gefestigt, teilt der Kreis Segeberg mit. „Mir haben die vielen spannenden Aufgaben viel Freude bereitet. Nach diesem umfangreichen Arbeitsprogramm befindet sich die WKS jetzt in ruhigem Fahrwasser und kann sich unter neuer Leitung langfristig strategisch neu aufstellen“, sagt Maike Moser. „Für mich bedeutet dies einen Aufbruch zu neuen Ufern, wieder mit kaufmännisch-juristischem Verantwortungsschwerpunkt.“ Allerdings wird die Wirtschaftsjuristin Bad Segeberg privat treu bleiben. Ende des Jahres werde sie mit ihrem Mann von Norderstedt in die Kreisstadt ziehen.

Maike Moser verlässt die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises, sie zieht es beruflich nach Hamburg. Quelle: Foto: Burow

Im November 2013 hatte Maike Moser zunächst den Aufbau des Kreis-Beteiligungsmanagements übernommen; im September 2014 war sie von Landrat Jan Peter Schröder zur Geschäftsführerin der Beteiligungsholding des Kreises (KSB GmbH) berufen worden. Mit der Konsolidierung der WKS (damals noch eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der KSB) in den Jahren 2016/2017 durch die Verschmelzung von WKS und KSB seien alle gesetzten Ziele erreicht gewesen.

„Es war eine sehr intensive Zeit mit vielen interessanten Herausforderungen. Gemeinsam mit meinem Team, der Verwaltung sowie der Kreispolitik habe ich in den letzten Jahren viele Erfolge erzielt.

Jetzt übergebe ich gerne an einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin“, so Maike Moser. Der Kreistag wird über eine mögliche Neuausschreibung der WKS-Geschäftsführung entscheiden.

Mit Bedauern hätten Aufsichtsratsvorsitzender Hanno Krause und Landrat Jan Peter Schröder das Ausscheiden von Maike Moser zur Kenntnis genommen, heißt es in der Mitteilung des Kreises weiter. „Mit guten Entscheidungen hat sie die WKS wieder auf Kurs gebracht, und es ist schade, dass sie sich nun für einen Wechsel entschieden hat“, sagt Landrat Schröder. Ziel sei es jetzt, die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft zum Wohle des Kreises, seiner Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger weiterzuentwickeln.

LN

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