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Segeberg Mebo-Jubiläum hilft todkranken Kindern
Lokales Segeberg Mebo-Jubiläum hilft todkranken Kindern
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21:56 18.12.2015
Uwe Arendt (links) und Ute Drefke von der „Muschel“ freuten sich über einen 11000-Euro-Scheck, den ihnen Simo Brunke, Ralf Menck und Jörg Bonkowski (hinten, von links) überreichten. Quelle: Fotos: Petra Dreu (3)

Mit einem solchen Erfolg hatten die Chefs der Firma Mebo-Sicherheit nicht gerechnet. Im 25. Jahr ihres Firmenbestehens hatten sie ihre Kunden zu einer Spendenaktion aufgerufen: Egal, welchem Geschäftsbereich Aufträge erteilt worden waren, mit den Kunden wurde ausgehandelt, welcher Betrag auf ein separates Spendenkonto fließen sollte. Zusätzlich füllten 80 Einzelspender die Summe auf. Eine Spendenuhr auf der Internetseite des Unternehmens zeigte den Spendenstand an. Nach 25 Wochen wurde die Uhr angehalten, um wie geplant vor Weihnachten kranken Kindern und den Familien zu helfen.

25000 Euro hatten sich die Mebo-Gründer Jörg Bonkowski und Ralf Menck als Spendenziel gesetzt. Dass es letztendlich 33000 Euro geworden sind, die Kunden, Hersteller und Mitarbeiter gleichermaßen für den guten Zweck gesammelt haben, übertraf allerdings alle Erwartungen. „Die Idee wurde von der ganzen Firma getragen. Alle Mitarbeiter standen voll dahinter“, sagte Bonkowski, der die Idee zu der Aktion hatte. Aufgeteilt in drei Einzelspenden in Höhe von jeweils 11000 Euro konnten sich darüber das Hospiz „Familienhafen“ in Hamburg sowie der ambulante Kinderhospizdienst „Muschel“, der je 11000 Euro für die Standorte in Bad Segeberg und Lübeck erhielt. Weitere 2000 Euro spendete das Unternehmen ProWin an die „Muschel“.

pd

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