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Segeberg Mehr Angestellte im Gastro-Bereich
Lokales Segeberg Mehr Angestellte im Gastro-Bereich
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21:16 25.01.2016

Ein Jahr nach der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns zieht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) für den Kreis Segeberg eine positive Bilanz. Vom „Schreckgespenst Mindestlohn“ könne laut NGG dabei keine Rede sein. Die Gewerkschaft unterlegt ihre Aussage mit einer „Mindestlohn-Analyse“, die das Pestel-Institut (Hannover) im Auftrag der Gewerkschaft gemacht hat. Die Wissenschaftler werteten dabei auch die Beschäftigungssituation im Kreis Segeberg aus: „Anstatt Servicekräfte oder Küchenpersonal zu entlassen, haben Hotels, Pensionen, Restaurants und Gaststätten neue Kräfte eingestellt. Insgesamt arbeiteten dort im Juni vergangenen Jahres immerhin 2032 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte — und damit 6,3 Prozent mehr als noch im Vergleichsmonat des Vorjahres, als es den gesetzlichen Mindestlohn noch nicht gab“, sagt der Lübecker NGG-Geschäftführer Dirk Himmelmann. Nach Angaben der NGG Lübeck habe der Mindestlohn zudem dazu geführt, dass etliche Arbeitgeber aus Mini-Jobs reguläre Stellen gemacht hätte. Das würde nicht nur für die Gastro-Branche gelten.

LN

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