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Segeberg Mit „brüllendem“ Folk zum Start in den Kleinkunst-Frühling
Lokales Segeberg Mit „brüllendem“ Folk zum Start in den Kleinkunst-Frühling
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10:32 03.02.2016
Das „Rita Gäbler Quintett“ vertritt verschiedene Jazz-Spielweisen und kommt Anfang März in den Bad Segeberger „Schützenhof“. Quelle: hfr
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Bad Segeberg

Echte Countrymusik von der Waterkant mit der „Roaring Folk Company“ (13. Februar), Das „Rita Gäbler Quintett“, das eben so viel vom Funk wie vom Swing versteht (4. März), Alleinunterhalter Dieter Lang mit Country und Rock (18. März) und zum Abschluss die Hausband „Jazz‘n Five“ (29. April) — so sieht das Frühjahrsprogramm der Kleinkunst-Bühne im „Schützenhof“ in der Dorfstraße aus.

Wie wichtig es für den Erhalt der Reihe ist, dass diese musikalischen Abende im Schützenhof, meist freitags, stets gut besucht sind, macht Programmgestalter Uwe Harm klar: „Die Kleinkunst-Bühne Bad Segeberg ist ein Non-Profit-Unternehmen auf rein ehrenamtlicher Basis, unterstützt von wenigen Sponsoren und der Interessengemeinschaft Jazzclub Segeberg.“

Sonnabend, 13. Februar: „Roaring Folk Company“: Bereits ein Mal gastierte das Hamburger Country-Sextett, kurz RFC genannt, im Schützenhof. In Erinnerung geblieben ist nicht allein die fetzige Musik, sondern auch die fleißigen Line Dancer, auf deren Erscheinen der Veranstalter auch dieses Mal wieder hofft. Die Roaring Folk Company besteht bereits seit 20 Jahren. Die aktuelle Besetzung: Anja Mankowski und Judith Hesse (Gesang), Frank Laue (Leadgitarre) Horst Enghusen (E-Bass), Wolfgang Gundelach (Schlagzeug, Gesang) und Günter Hamann (Gitarre,Gesang).

Freitag, 4. März: „Rita Gäbler Quintett“: Namensgeberin Rita Gäbler (Gesang), Gabriel Koeppen (Saxophon), Bogdan Szczawinski (Klavier), Kai Stemmler (Bass) und Tim Gildenast (Schlagzeug) blättern die ganze Bandbreite des Jazz in eignen Arrangements auf: Swing und Bossa Nova, Funk bis hin zu Jazzadaptionen bekannter Popsongs.

Freitag, 18. März: Dieter Lang: Der gebürtige Buxtehuder nennt sich zwar nicht „König von Mallorca“, lebt aber vom Frühjahr bis zum Herbst auf der Lieblings-Mittelmeerinsel der Deutschen und tritt mit seinem Country- und Rockprogramm regelmäßig in Can Picafort, Alcudia und anderswo auf — im Winter auch gern in Deutschland.

Freitag, 29. April: „Jazz‘n Five“: Seit 25 Jahren gibt es diese Hauskapelle. Das neue Programm der Segeberger Jazzer heißt „The Duke, The Count, The King“ und ist den „Adligen“ der Swing-Ära — Duke Ellington, Count Basie und Benny Goodman — gewidmet. Statt Eintritt gilt fürs Heimspiel die „Hutkasse.

Karten für zehn Euro (Dieter Lang: zwölf Euro) ausschließlich an der Abendkasse. „Jazz‘n Five“ freier Eintritt. Beginn immer um 20 Uhr.

Lothar Hermann Kullack

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