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Nach Pfingsten: Baubeginn im Zentrum von Fahrenkrug

Fahrenkrug Nach Pfingsten: Baubeginn im Zentrum von Fahrenkrug

Kindergarteneltern müssen sich auf Verkehrsbehinderungen einstellen – Straßen werden saniert – Gemeindevertreter hatten auf ihrer Sitzung am Dienstag die Spendierhosen an.

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Deutlich verändert hat sich bereits das Gelände hinter dem Bürgerhaus. In der Woche nach Pfingsten beginnen dort die Tiefbauarbeiten, die zu Verkehrsbehinderungen führen werden.

Quelle: Fotos: Petra Dreu

Fahrenkrug. Das Strauchwerk rund um das Bürgerhaus wurde bereits entfernt, in der Woche nach Pfingsten rollen die Bagger des Tiefbauunternehmens Grothe-Bau aus Lübeck an: Etwas mehr als drei Monate sollen die Tiefbauarbeiten dauern, durch die die Parkplätze hinter dem Bürgerhaus nur eingeschränkt befahren werden können. Eltern, die ihre Kinder vom Kindergarten abholen, werden sich auf Verkehrsbehinderungen bis Mitte August gefasst machen müssen. Die Bauarbeiten für die Parkplätze an der Storchentwiete erfolgen in einem zweiten Bauabschnitt im nächsten Jahr. Die Hochbauarbeiten selbst sollen bereits Mitte Juli beginnen, teilte Gemeindevertreter Sebastian Fuß (CDU) am Dienstag in der Sitzung der Fahrenkruger Gemeindevertretung mit. Er hatte für die Gemeinde an den Baubesprechungen teilgenommen und geht von einem Jahr Bauzeit aus.

LN-Bild

Kindergarteneltern müssen sich auf Verkehrsbehinderungen einstellen – Straßen werden saniert – Gemeindevertreter hatten auf ihrer Sitzung am Dienstag die Spendierhosen an.

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„Eine Straße zu

splitten ist wie eine Verkaufslackierung. Sie hält nur ein Jahr und nicht länger.“ Stefan Ehrig, Bürgerliches Mitglied

Weitere Verkehrsbehinderungen stehen den Fahrenkrugern bei der Beseitigung von Schäden auf Gemeindestraßen bevor, für die sie 50000 Euro in die Hand nimmt. Beseitigt werden Absackungen an den Straßen Zum Karpfenteich und Bornkamp. Ebenfalls im Bornkamp sollen 615 Quadratmeter Straße abgefräst und zusammen mit den Straßeneinläufen erneuert werden. Der Schackendorfer Weg wird auf 30 Metern gesplittet. Eine weitere Splittung erhält er auf 62 Metern in Höhe des Meisterweges und in Richtung der Ziegelei. Risse in der Drosselgasse, Mariahöh und Moosberg werden beseitigt. Die Zufahrt zum Nienkamp erhält auf 110 Quadratmetern eine neue Fahrbahndecke.

Zur Verbesserung der Löschwasserversorgung im Heideweg stimmten die Gemeindevertreter dafür, Brunnen zu bohren. Das Amt wurde beauftragt, Angebote einzuholen. Grünes Licht gaben die Gemeindevertreter zudem für die Anschaffung von Gas-Warngeräten zum Schutz der Erstkräfte bei Feuerwehreinsätzen.

Durch die Zusammenlegung des Haupt- und Planungsausschusses im Zweckverband Mittelzentrum wurden die Ausschussmitglieder neu benannt. Bürgermeister Rolf-Peter Mohr (WGF) ist Kraft Amtes Mitglied, vertreten wird er im Verhinderungsfall durch Bernd Reimers (CDU). Weiteres Mitglied ist Carsten Doose (CDU). Vertreten wird er durch Karin Peters (WGF).

Nachdem Marcel Crochard als Gemeindevertreter zugetreten war, rückte für ihn Petra Rosenkranz (WGF) in den Amtsausschuss nach. Neues Mitglied im Planungsausschuss wurde Stefan Ehrig (48).

Der Betriebsleiter eines Werkes in Wittenborn will seine Arbeitskraft künftig verstärkt der Gemeinde zur Verfügung stellen. Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte er auf die Splittung von Gemeindestraßen verzichtet. „Das Splitten ist eine Verkaufslackierung, die höchstens ein Jahr hält“, sagte er. Die Spendierhosen der Fahrenkruger Gemeindevertreter waren am Dienstag besonders groß.

Einstimmig votierten sie für die Bezuschussung eines Sprungtisches und zweier Tischtennisplatten für den TuS Fahrenkrug. Der Zuschuss beträgt ein Drittel des Anschaffungspreises. Als Zuschuss für die Ferienpassaktion steuerte die Gemeinde 300 Euro bei.

Feiern möchte Fahrenkrug im nächsten Jahr sein 825-jähriges Bestehen. Wie und in welchem Umfang, soll der Maßnahmenausschuss planen. Mit ihrem Antrag auf eine Geschwindigkeitsbegrenzung in Höhe der Schule ist die Gemeinde bislang immer abgeblitzt. Nun will sie einen neuen Vorstoß wagen und beim Kreis ein zeitlich begrenztes Tempolimit auf 30 Stundenkilometer beantragen.

Von Petra Dreu

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