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Neue Feuerwache wird im Oktober übergeben

Kaltenkirchen Neue Feuerwache wird im Oktober übergeben

Domizil der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenkirchen kostet 9,4 Millionen Euro – Umzug beginnt am 10. Oktober.

Kaltenkirchen. Stolze 9,4 Millionen Euro fließen in den Bau der neuen Feuerwache in Kaltenkirchen. Und jetzt zeichnet sich ab, dass das Objekt in der Süderstraße im Oktober fertig wird. „Zeit- und Budgetplan befinden sich im grünen Bereich“, sagte Bürgermeister Hanno Krause jetzt bei einem Ortstermin.

Die Übergabe der neuen Feuerwache an die Freiwillige Feuerwehr sei für den 17. Oktober vorgesehen. Der Umzug in die neue Wache solle am 21. Oktober mit der Verlagerung des Fuhrparks abgeschlossen werden.   Seit März 2015 laufen die Bauarbeiten für die Feuerwache, die aus drei mit Gängen verbundenen Baukörpern besteht:

einer Werkstatt- und Waschhalle im Westen, in der Mitte ein Gebäudeteil mit Bereitschafts-, Verwaltungs-, Schulungs- und Umkleideräumen und im Osten einer Fahrzeughalle mit Lager und Werkstatt.

Der Neubau sei notwendig geworden, weil die alte Feuerwache im Kisdorfer Weg zum einen zu klein geworden sei, die von der Feuerwehrunfallkasse angemahnten Maßnahmen nicht mehr wirtschaftlich hätten umgesetzt und vom Standort Kisdorfer Weg die gesetzlichen Hilfsfristen nicht mehr hätten eingehalten werden können. „Dies ist jedoch zwingend erforderlich“, so Krause. Den Auftrag für die Planung und Baubetreuung erhielt das Ingenieurbüro AGN aus Ibbenbüren bei Osnabrück nach einer europaweiten Ausschreibung. Die Gesamtkosten des Neubaus seien mit 9,4 Millionen Euro geplant, davon seien bis heute 6,5 Millionen Euro ausgegeben worden. Die Gebäudehülle ist inzwischen fertiggestellt.

Auf den Umzug von der alten in die neue Feuerwache habe sich die Freiwillige Feuerwehr bereits eingerichtet und dafür einen Plan erstellt, erklärte Krause. Demnach werde der Umzug in die neue Feuerwache ab 10. Oktober mit der Verlagerung von Werkstatt und Magazin beginnen und am 21. Oktober mit dem Fuhrpark abgeschlossen. „Viele Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr haben hierfür bereits Urlaub bei ihren Arbeitgebern beantragt“, sagte Krause. „Wir haben zeitlich und finanziell den gesetzten Rahmen für den Bau der neuen Feuerwache bisher einhalten können. Es liegt in den nächsten Wochen noch viel Arbeit vor uns, insbesondere der Umzug und die Herstellung der vollen Funktionsfähigkeit der Feuerwache.“

LN

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