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Neue Rettungswagen für das DRK

Bad Segeberg Neue Rettungswagen für das DRK

Der Segeberger Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes hat vier neue Rettungswagen in Dienst gestellt. Und dafür hat das DRK kräftig investiert. Laut Ulf Möller, Leiter des DRK-Rettungsdienstes, kostete jeder Wagen 180 000 Euro.

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Rettungsassistent Alexander Braun (22) freut sich über die alltägliche Arbeitserleichterung, die die elektrohydraulische Fahrtrage bietet.

Bad Segeberg. Dafür sind die Mitarbeiter jetzt aber mit der modernsten Technik zu ihren Einsätzen unterwegs. „Rein äußerlich erkennt man auf den ersten Blick keine gravierenden Unterschiede zu den Vorgängermodellen, doch im Inneren verbergen sich Neuerungen, von denen sowohl die Patienten als auch die Mitarbeiter profitieren“, so Möller. So sind die Rettungswagen mit modernen elektrohydraulischen Patientenfahrtragen ausgestattet. „Per Mausklick können die Kollegen jetzt rückenschonend den Rettungswagen be- und entladen“, berichtet Möller.

Die neue Fahrtrage entspreche auch in vielen anderen Aspekten dem Stand der Technik. So könne beispielsweise auch das Fahrgestell der Trage per Knopfdruck in der Höhe verstellt werden und müsse nicht mehr wie bisher schwer gehoben werden. „Ein neuer Transportstuhl für Treppen und eine Luftfederung des gesamten Fahrzeugs runden den neuen Patientenkomfort ab“, ergänzt Möller.

Beim Equipment der Fahrzeuge gebe es Veränderungen, die zum einen den gestiegenen Anforderungen an das Rettungsdienstpersonal gerecht würden und zum anderen auch mit einer Arbeitserleichterung einhergingen. So sei beispielsweise auf das bisher verwendete Koffersystem verzichtet worden, stattdessen sei das Material zur Versorgung von schwer erkrankten oder verletzten Personen in Rucksäcken untergebracht. Diese hätten ein geringeres Eigengewicht und könnten auch rückenschonender getragen werden.

Zwei der neuen Rettungswagen des DRK sind in Bad Segeberg stationiert, je einer in Henstedt-Ulzburg und Kaltenkirchen. Laut Möller wurden dafür drei ältere Fahrzeuge ausrangiert, eines diene als Reserve.

LN

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