Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Segeberg Pferdehalter in Angst vor „Ripper“
Lokales Segeberg Pferdehalter in Angst vor „Ripper“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:53 29.06.2017
Mit diesem Text warnen Pferdehalter auf Facebook.  Quelle: tc

Wie viel davon der Wahrheit entspricht, ist derzeit aber unklar. Das Landeskriminalamt in Kiel, das in solchen Fällen die Ermittlungen führt, hält sich mit öffentlichen Äußerungen aus „ermittlungstaktischen Gründen“ derzeit zurück. Tatsächlich sei der Polizei gestern ein an der Flanke verwundetes Pferd gemeldet worden, das auf einer Koppel an der B 432 weidete. „Es gab hier aber keinen Hinweis auf Fremdverschulden, das Tier hat sich womöglich an einem Stacheldrahtzaun verletzt“, so LKA-Sprecherin Carola Jeschke. Ob es zuvor weitere Fälle in der Region gab, bei denen das möglicherweise anders war, wollte das LKA aber weder bestätigen noch dementieren.

Die LN fragten bei einer Reitstallbesitzerin in Seth nach. „Viele Halter sind tatsächlich sehr beunruhigt, ich bekomme derzeit ständig Hinweise und Nachrichten wegen dieser Sache“, so die Unternehmerin. Allerdings sei bisher weder bei ihr ein Tier verletzt worden, noch habe sie von Kollegen aus der Nachbarschaft von Übergriffen auf Pferde gehört. Der Fall bleibt vorerst mysteriös. ov

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!