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Segeberg Rettungsdienst: Informationen zur Neuausrichtung
Lokales Segeberg Rettungsdienst: Informationen zur Neuausrichtung
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20:39 14.12.2017
Informationen zum Übergang des Rettungsdienst in die RKiSH interessierten nur einige der betroffenen DRK-Einsatzkräfte. Quelle: Foto: Hiltrop
Bad Segeberg

Es sei ein „sehr sachliches und konstruktives Gespräch“ mit der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) und der Verwaltung Segeberg geführt worden, teilte die Kreisverwaltung gestern mit. „Die DRK-Mitarbeiter und die Kreisverwaltung sehen für den Zeitpunkt des Überganges keine grundsätzlich strittigen Punkte und die Fragen der Personalüberleitung sind auf einem guten Weg. Positiv ist auch, dass das DRK weiter an der Qualifikation seiner Mitarbeiter arbeitet und die Weiterbildung zu Notfallsanitätern fortsetzt“, fasste Landrat Jan Peter Schröder im Anschluss zusammen.

Hintergrund war der in der vergangenen Woche gefasste Beschluss des Kreistags zur Neuausrichtung des Rettungsdienstes. Der war Ende 2016 bereits gefasst aber vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) und dem Verein Krankentransporte Behinderten- und Altenhilfe Norderstedt (KBA) angefochten worden, weil Norderstedt nicht einbezogen war. Das wurde nun nachgeholt. Der Kreis Segeberg werde auch Themen wie Fahrzeuge, Material und Rettungswachen für einen Übergang des Rettungsdienstes auf die RKiSH zusammen mit DRK und KBA besprechen. Man sei zuversichtlich, eine Lösung zu erarbeiten.

„Mir ist egal, welches Logo auf meiner Einsatzkleidung ist, Hauptsache es wird nicht ausgeschrieben“, fasste ein DRK-Mitarbeiter zusammen. hil

LN

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