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Segeberg SPD: Mehr finanzielle Hilfe fürs Noctalis
Lokales Segeberg SPD: Mehr finanzielle Hilfe fürs Noctalis
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21:21 06.04.2017
Cordula Schultz (l.) mit der Generalsekretärin der Bundes-SPD Katharina Barley sowie Dr. Anne Ipsen und Floria Gloza-Rausch vom Noctalis.

Für eine breitere Verteilung der finanziellen Lasten des Fledermauszentrums Noctalis hat sich die SPD-Landtagskandidatin Cordula Schultz ausgesprochen. Zu einem Besuch der Einrichtung im Rahmen des Wahlkampfes hatte die Trappenkamperin die Generalsekretärin der Bundes-SPD Katarina Barley mitgebracht.

„Dies war kein Sonntagsausflug für die beiden Politikerinnen“, heißt es in einer Pressemitteilung von Cordula Schultz. Dem Noctalis beziehungsweise der Stadt Bad Segeberg müsse finanziell geholfen werden, um diese wertvolle Umwelt- und Forschungseinrichtung in der bisherigen Form zu erhalten. Daher sei der Informationsaustausch mit den beiden Geschäftsführern Dr. Anne Ipsen und Florian Gloza-Rausch überaus wichtig gewesen. Barley lobte das Noctalis als ein Beispiel, wie Naturschutz, Tourismus und Wissenschaft gut vereint werden könnten. Das Fledermauszentrum trage sich zu 75 Prozent selbst. Das sei für eine Einrichtung dieser Art ein weit überdurchschnittlicher Wert, sagt Schultz. Dass Bad Segeberg das Restdefizit bis jetzt allein gezahlt habe, sei der Stadt hoch anzurechnen. Cordula Schultz und Katharina Barley sagten zu, sich deshalb im Kreis, im Land und Bund dafür einsetzen zu wollen, dass das Noctalis gefördert werde, nicht nur projektbezogen, sondern dauerhaft.

Cordula Schultz regte auch an, den Kreis mehr einzuspannen und sprach sich dafür aus, überregionale Anträge zu stellen. „Das Noctalis hat ja nicht nur Besucher aus Bad Segeberg, nicht nur aus dem Kreis Segeberg, sondern aus dem ganzen Land. Daher muss die finanzielle Belastung auch von vielen Schultern getragen werden“, so Cordula Schultz in ihrer Mitteilung. „Wir müssen dafür sorgen, dass diese ökologisch nachhaltige Einrichtung eine wirtschaftlich gesicherte Zukunft hat.“

LN

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