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Segeberg Schwissel: Informationen über Bodendeponie
Lokales Segeberg Schwissel: Informationen über Bodendeponie
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20:43 29.09.2017
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Mitte September ist der zweite Bauabschnitt der Schwisseler Bodendeponie in Betrieb genommen worden. Die ehemalige Kiesgrube der Kieswerke Nord, östlich der A21 gelegen, hatte die Eggers-Gruppe aus Tangstedt 2013 gekauft, um dort eine Bodendeponie der Klasse 0 zu errichten. Leicht belasteter Bodenaushub, Locker- und Festgestein werde hier nun eingelagert. Nach Angaben des Betreibers wurden etwa 7,5 Hektar Kiesabbaufläche in den vergangenen Jahren in eine Bodendeponie umgewandelt, die eigentliche Deponiefläche betrage 5,1 Hektar und habe ein Fassungsvolumen von 695 000 Kubikmeter. Der erste Abschnitt wurde bereits im Oktober 2016 in Betrieb genommen. Überwiegend würden technisch nicht mehr verwertbare Aushubböden aus Hamburg nach Schwissel transportiert, die bei Tiefbauarbeiten der Firma Eggers anfallen. Die vorgesehene Verfüllzeit sei mit acht bis zehn Jahre veranschlagt.

Da zahlreiche Einwohner Schwissels Bedenken gegenüber der Bodendeponie haben, werden deren Leiterin Frauke Behrmann und Mitgeschäftsführer Ralf Eggers während der Einwohnerversammlung im „Uns Dörphus“ am Donnerstag, 5. Oktober, ab 20 Uhr Rede und Antwort stehen. „Die Deponie verursacht Ängste und Unsicherheit bei Anwohnern, die wollen wir abbauen und alle Fragen beantworten“, sagte Frauke Behrmann gegenüber den LN. sd

LN

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