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Segeberg Seedorfer Ausschuss verlangt Rechenschaft vom WZV
Lokales Segeberg Seedorfer Ausschuss verlangt Rechenschaft vom WZV
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20:10 07.08.2018
Seedorf

Der Finanzausschuss der Gemeinde Seedorf lädt für den heutigen Mittwoch um 19.30 Uhr zu seiner ersten Sitzung in der neuen Wahlperiode in den Sitzungssaal des Amtes Trave-Land ein. Künftig werden die Sitzungen dieses Ausschusses immer in Seedorf stattfinden, versichert der Ausschusssvorsitzende Jürgen Kaldewey. Damit auch Interessierte ohne Fahrgelegenheit teilnehmen können, bieten zwei Gemeindevertreterinnen Mitfahrgelegenheit: Petra Wede unter ☎ 04555/719925 und Ulrike Kaldewey unter ☎ 04556/1293.

Nach der Einwohnerfragezeit soll heute der Bau eines Feuerwehr-Saugbrunnens in der Ringstraße in Schlamersdorf sowie Wegebaumaßnahmen erörtert werden.

Unter 7.1 bis 7.4 geht es um unklare Haushaltspositionen für den nächsten Haushaltsentwurf. Kaldewey hat dazu beim Wege-Zweckverband (WZV) die Zahlen angefordert, die er für den gemeindlichen Haushalt 2019 benötigt. Dabei geht es zunächst um die Beträge für die Abwasseranlage, das Breitbandnetz, den Wegebau und die Abfindung des ehemaligen Verbandsvorstehers. Diese Zahlen müsste der WZV für die ersten drei Positionen pflichtgemäß und ohne Zeitbedarf vorlegen können. Tatsächlich sei die Anfrage des Ausschussvorsitzenden vom 23. Juli jedoch inhaltlich nicht beantwortet worden. Bis Ende August werde die Beantwortung über den Bürgermeister erfolgen, ließ der kommissarische WZV-Verbandsvorsteher Gerd Lentföhr mitteilen.

Für die Gemeinden übersetzt Kaldewey das WZV-Logo mit „Wir zahlen Verluste“. „Das ist zwangsläufig, denn unsere Gemeinden und Städte sind die haftenden Träger des WZV. Wir wollen seit vielen Jahren wissen, was auf uns zukommt. Die Berichte sind vertraglich vereinbart, aber seit bis zu 9 Jahren überfällig“, so Kaldewey.

LN

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