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Segeberg Sie spenden Lebensmittel
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20:13 26.11.2016
„Die Eier sollen in der Region bleiben“, sagen Astrid und Mutter Ulrike Spahr aus Fahrenkrug.

Hüfthoch stapeln sich die Kartons mit Eiern, die Ulrike und Astrid Spahr vom Hof der Familie an diesem Tag zur Segeberger Tafel bringen. Gut 3000 Stück. „Alles Güteklasse A“, betont Astrid Spahr. Allerdings seien die Eier zu klein. Größe S. „Die können wir in der Menge nicht vermarkten“, erklärt Mutter Ulrike Spahr. Zumindest nicht in Supermärkten, wo die Kunden nach L und XL-Eiern schauen. „Wir könnten die Eier in die Industrie geben – für’n Appel und ’n Ei“, meint Ulrike Spahr, da müsse man manchmal schon froh sein, wenn die Fahrtkosten wieder reinkommen. „Dann sollten die Eier doch besser in der Region bleiben“, begründen die Spahrs, warum sie wöchentlich mehrere Tausend Eier an die Tafel spenden. Und das schon „seit bestimmt 15 Jahren“, erinnert sich Ulrike Spahr.

Die Menge schwankt. „Die Größe der Eier ist vom Alter der Herde abhängig“, erklärt Astrid Spahr. Junge Hennen legten kleinere, ältere Tiere größere Eier. „Wenn wir eine junge Herde haben, haben wir entsprechend mehr kleinere Eier.“ Dann mussten die Fahrer der Tafel so manches Mal auch zwei Mal pro Woche nach Fahrenkrug kommen, um wirklich alle Eier abzutransportieren.

LN

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