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Segeberg Sperrmüllabfuhr muss akribisch geplant werden
Lokales Segeberg Sperrmüllabfuhr muss akribisch geplant werden
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23:15 13.09.2013

Der Wege-Zweckverband (WZV) bietet allen Kunden einmal im Jahr eine kostenlose Sperrmüllentsorgung an. „Jetzt im Herbst nehmen die Sperrmüllanmeldungen kräftig zu.

Viele Kunden räumen nach den Sommerferien auf“, berichtet Sperrmüllexpertin Anne Peters. „Die Sperrmüllprofis haben manchmal täglich achtzig Sperrmüllhaufen in fast zwanzig Gemeinden zu bewältigen.

Das ist nur mit einer optimalen Tourenplanung möglich.“

Viktor Dreher fährt täglich Sperrmüll ab und rät allen Kunden, den mitgeteilten Termin gleich in den Kalender einzutragen. „Manchmal stehen wir vor der Tür, und die Kunden haben den Termin vergessen.“ Melden Kunden ihren Sperrmüll an, werden sie nicht nur nach ihren Abfällen, sondern auch noch nach ihrem Geburtsdatum gefragt. Das neue EDV-System des WZV verlangt nach dieser Zusatzinformation und biete noch mehr Sicherheit für den Kunden.

Über 80 Prozent der Kunden stellen ihren Sperrmüll an die Straße und lassen ihn von den Profis in Orange abtransportieren. Rund 20 Prozent bringen ihren Abfall direkt zu einem WZV-Recyclinghof. Auch bei einer direkten Anlieferung ist die Anmeldung des Abfalls über die Hotline (☎ 0 45 51/ 90 91 90) oder das Internet (www.wzv.de) erforderlich.

Bis zu 300 Sperrmüll-Anmeldungen gehen täglich über die Hotline beim WZV ein. Noch bis zum Jahresende kann die kostenlose Sperrmüllentsorgung von zwei Kubikmetern in Anspruch genommen werden.

LN

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