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Segeberg Städtisches Gymnasium gewinnt das Derby
Lokales Segeberg Städtisches Gymnasium gewinnt das Derby
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11:54 13.06.2016
Vor dem Showdown zwischen Städtischem und Dahlmannschule am späten Abend in der Kreissporthalle wurden in der Vorrunde die Finalgegner ermittelt: Die Teams des STG, der Abijahrgang spielt in rot.

Das Timing hätte nicht besser sein können: Auftakt der Europameisterschaft in Frankreich und fast zeitgleich das traditionelle Derby der Bad Segeberger Gymnasium. Städtisches gegen Dahlmannschule. Rot-Schwarz gegen Blau-Weiß. Ein Klassiker. Die 1000 Eintrittskarten waren binnen Tagen ausverkauft.

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Das Timing hätte nicht besser sein können: Auftakt der Europameisterschaft in Frankreich und fast zeitgleich das traditionelle Derby der Bad Segeberger Gymnasium.

Der Triumph hier ist für die Schüler fast so gut wie die EM-Trophäe: Und nach zwei Siegen in Folge der „Dahlmänner“ holte sich diesmal das Städtische (STG) wieder den Pott. Im überaus spannenden Finale zwischen den beiden Abiturjahrgängen hieß es am Ende 1:1 – beim Neunmeterschießen blieben die STG-Kicker dann eiskalt. Am Ende siegten sie 4:2. Das Spiel um Platz drei zwischen den jüngeren Jahrgänge beider Gymnasien gewann die DMS mit 1:0.

Schon vor dem Anpfiff hatte die beiden Lager mit allen Tricks gearbeitet.

Die Provokation des Gegners gehört zum guten Ton: „Hurra, hurra, die Städter, die sind da“, sang der „Schwarze Block“ vom STG schon bei der Ankunft an der Kreissporthalle. „Und wieder keine Stimmung DMS“, riefen die Jungs mit dem Stinkefinger gegen die Dahlmannschüler auf ihren T-Shirts. In Sachen Lautstärke und Präsenz lag das STG vorn, deren Spieler mit wuchtigen Fahnen in die Halle einmarschierten und Konfettikanonen zündeten.

Die Dahlmannschüler überzeugten dagegen mit Witz beim Spielereinlauf und deftigen Plakat-Sprüchen auf ihrer Seite des Spielfelds. „Lieber schlau in blau als ein Idiot in rot“. Der zweimalige Titelverteidiger erklärte sich schon vorab zum Sieger und feierte selbstbewusst das Triple, nachdem der Pott in Champions-League-Manier und der dazugehörigen Musik in die Halle getragen wurde. Doch zu früh gefreut: Unter dem lautstarken Jubel ihrer Fans ging der Cup diesmal in die Hände der „Städter“. Und das wurde anschließend im Que-Dance-Club gebührend gefeiert – natürlich mit den „Dahlmännern“.

 nam

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