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Segeberg WZV kann auf Mittel des Bundes hoffen
Lokales Segeberg WZV kann auf Mittel des Bundes hoffen
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21:20 29.04.2016

Die Breitbandversorgung in Schackendorf ist mit einer Datenübertragungsrate von 50 Megabit pro Sekunde für viele Bewohner zufriedenstellend. Für den Wege-Zweckverband (WZV) gehört jedoch das Gemeindegebiet zu den weißen Flecken bezüglich des schnellen Internets. Nun sollen alle weißen Flecke zu einem gemeinsamen Projekt gebündelt werden, welches den Vorteil hätte, dass der WZV Bundes-Fördermittel einwerben könnte. Nun mussten die Gemeindevertreter darüber abstimmen, ob die Gemeinde die Breitbandversorgung auf den WZV übertragen möchte. Zwar sehe man die Realisierung der nötigen Anschlussquote kritisch, jedoch solle jeder Schackendorfer die Möglichkeiten haben, Glasfaser zu bekommen. Letztlich entscheide der Bürger, sei die Anschlussquote zu gering, könne man die Aufgabe zurückübertragen, so Bürgermeister Alexander Scheffler (WGS). Mit einer Gegenstimme wurde die Übertragung beschlossen. Einstimmig fielen dagegen folgende Entscheidungen: die Straße Zur Trave wird saniert, 40000 Euro sind dafür im Haushalt vorgesehen. Die Firma Rumpf soll für die Reparaturen des Sportplatzes beauftragt werden. Maulwürfe und Wühlmäuse haben den Rasenplatz in eine Hügellandschaft verwandelt. Außerdem soll sich die Gemeinde um die Beschaffung eines Geschwindigkeitsmessgerätes kümmern. Des Weiteren konnten sich die Gemeindevertreter auf den Kauf einer Sechseck-Schaukel (an jeder Seite des Sechsecks hängen Autoreifen zum Schaukeln) einigen. Vertagt wurde dagegen die Betriebskostenabrechnung des Kindergarten.

Bürgermeister Alexander Scheffler zeigt‘s: So könnte ein Zähl/Geschwindigkeitsmessgerät für Schackendorf aussehen. Quelle: Domann

Eine Erhöhung der Gebühren um zehn Euro hatte der Kultur- und Umweltausschuss ins Gespräch gebracht. Nun soll die Idee im Finanzausschuss durchgerechnet werden.

Von sd

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