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Segeberg Wenn Arbeitslosigkeit droht
Lokales Segeberg Wenn Arbeitslosigkeit droht
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20:16 21.01.2016

Gerät ein Unternehmen in wirtschaftliche Schieflage, wanken schnell auch feste Jobs. Frauen, deren berufliche Zukunft unsicher ist, können sich deshalb von der Beratungsstelle Frau & Beruf beraten lassen. Ausschlaggebend für diese Beratung ist, dass sie von Arbeitslosigkeit bedroht sind, ganz gleich, ob sie einen befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag haben.

„Wie positioniere ich mich jetzt auf dem Arbeitsmarkt?“, „Wie ergänze ich in meinem Lebenslauf, meine Berufserfahrung?“, „Wie finde ich überhaupt Unternehmen, die meine Qualifikation brauchen?“ oder „Sollte ich erst einmal eine Weiterbildung machen? Aber welche?“ Diese und viele andere Fragen rund um die Planung der beruflichen Zukunft beantwortet Silke Knuth, Beraterin der Beratungsstelle Frau & Beruf Segeberg, am 8. Februar und 14. März im Familienzentrum Pusteblume in Trappenkamp.

Die Beratung orientiert sich nach Angaben von Frau & Beruf an den persönlichen Voraussetzungen der Ratsuchenden, definiert mit ihr gemeinsam realistische Ziele und berät unabhängig, kostenfrei und neutral. Auch wer geringfügig, in Teilzeit oder kurzfristig beschäftigt ist und dieses ändern oder eine Ausbildung in Teilzeit machen möchte, wird beraten.

Die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises Segeberg ist Träger der Beratungsstelle Frau & Beruf. Das Vorhaben Frau & Beruf wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Aus diesem Grund ist dieser Beratungsservice kostenlos und zudem inhaltlich neutral und behördenunabhängig.

Frauen, die sich beraten lassen wollen, können bei Jutta Salzmann unter ☎ 0 4551/944002 einen Termin vereinbaren, denn die Termine werden zentral koordiniert und vergeben. Jutta Salzmann ist montags bis freitags von 9 Uhr bis 12.30 Uhr oder per E-Mail frau-und-beruf@ wks-se.de zu erreichen.

Das Landesprogramm Arbeit ist das Arbeitsmarktprogramm der Landesregierung für die Jahre 2014 bis 2020. Schwerpunkte sind die Sicherung und Gewinnung von Fachkräften, die Unterstützung bei der Integration von Menschen, die es besonders schwer haben, in den ersten Arbeitsmarkt zu kommen und die Förderung des Potentials junger Menschen.

Das Landesprogramm Arbeit hat ein Volumen von etwa 240 Millionen Euro, davon stammen knapp 89 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Mehr Informationen im Internet unter www.EU-SH.schleswig-holstein.de.

LN

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