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Segeberg Wilde Wasserschlacht im „Wibo“
Lokales Segeberg Wilde Wasserschlacht im „Wibo“
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21:13 24.08.2016
Bei heißen Temperaturen haben die Kinder bei der Wasserschlacht jede Menge Spaß. Quelle: Fotos: Silvie Domann

Wer sich die kommenden Tage auf den Jugendzeltplatz Wittenborn verirren sollte, dem werden scharenweise Zeitreisende begegnen. 120 Kinder und Jugendliche sowie 19 Betreuer des Ferienzeltlagers stürzen sich in das Abenteuer Zeitreise. In Anlehnung an den Film „Zurück in die Zukunft“ gibt es ein Gokart mit Flux-Generator. Zum Glück benötigt dieses Gefährt kein Plutonium, sondern eine grüne Flüssigkeit. Die müssen sich die Teilnehmer täglich verdienen, um ein Stück weiter in Richtung Gegenwart reisen zu können. Denn nur dort können sie von ihren Eltern am Ferienende abgeholt werden. Römer, Wikinger, Cowboys und Indianer werden den Acht- bis 14-Jährigen begegnen, ein Stopp in der Kaiserzeit, den 1970er, den 1990er und sogar ein Kurztrip in die Zukunft sind geplant.

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120 Kinder und Jugendliche sind mit 19 Betreuern im Wittenborner Ferienlager – auf Zeitreise.

Gerade wird die Wikinger-Olympiade ausgetragen. Fünf Spiele, jeweils zeltweise treten Mädchen gegen Jungen an. 20 Kinder spielen, 100 feuern an. „Flanky-Ball“ ist sehr beliebt bei den Kindern, auch die Betreuer mögen es. Die Jungen sind eindeutig im Vorteil, sie können besser zielen. Der Punkt geht ins Jungendorf. Doch noch führen die Mädchen mit zwei zu eins. Das nächste Spiel endet unentschieden. Die Entscheidung bringt das Wasserspiel. Wasser soll mittels eines Schwammes transportiert und dann in einem Eimer ausgedrückt werden. Die Jungen gewinnen überlegen – sie hatten die bessere Technik. Ein kurzer Jubel, dann gibt es die Belohnung: ein Fläschchen „Treibstoff“. Der wird in den Flux-Generator eingefüllt.

Noch eine Überraschung gibt es: eine Wasserschlacht. Mädchen gegen Jungen, Kinder gegen Betreuer, jeder gegen jeden. Viele machen mit, haben Spaß, schreien, kreischen. Endlich kommt die erlösende Ansage: die Badezeit beginnt. Lautstark jubeln die Zeitreisenden und toben zum See. Und Nimoe (11) fasst zwei Wochen „Wibo“ zusammen: „Hier macht alles Spaß, es ist nie langweilig. Man lernt neue Freunde kennen und erlebt täglich etwas Schönes.“

sd

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