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Stormarn Ammersbeker Unfallschwerpunkt soll entschärft werden
Lokales Stormarn Ammersbeker Unfallschwerpunkt soll entschärft werden
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18:18 16.07.2016

Die Verkehrssituation an der Ammersbeker Kreuzung an der Landesstraße 255 muss aufgrund der steigenden Verkehrsbelastung und durch die erschreckende Häufung von Unfällen unbedingt entschärft werden. Das war eines der Ergebnisse am Runden Tisch, zu dem der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein mit der örtlichen SPD eingeladen hatte.

Anwesend war neben der Polizeidirektion Ratzeburg, vertreten durch Kay-Uwe Güsmer, auch der Abteilungsleiter für den Bereich Verkehr aus dem Kieler Verkehrsministerium, Michael Pirschel. Ergänzt wurde die Runde durch Britta Lüth vom Landesbetrieb Verkehr aus Lübeck. Für die kommunale Seite waren Jürgen Ehring in Vertretung des Bürgermeisters Horst Ansén anwesend, die Gemeindevertreter Sven Schäfer und Rita Thönnes, sowie Sigrid Kuhlwein aus dem Kreistag und der Bauausschussvorsitzende Jürgen Kestien aus Ammersbek.

Nach einer kurzen Einschätzung seitens der Experten von Landes- und Kommunalebene wurden aus der Runde der Anwesenden verschiedene Anregungen und Verbesserungsvorschläge diskutiert. Unter den Vorschlägen waren auch die Forderung nach einer Ampel oder einem Kreisverkehr sowie nach Einführung eines Tempolimits von 50 Stundenkilometern.

Nach Ansicht des Landesbetriebes und der Polizei sind alle Optionen zu diskutieren, jedoch sollte sich damit zunächst die Unfallkommission beschäftigten. Im Anschluss würde es dann den Vorschlag für eine Lösung geben. Diese schließt auch bauliche Maßnahmen nicht aus. Aus der Sicht des Landtagsabgeordneten von Pein war die Veranstaltung ein wichtiger Schritt hin zu einer Verbesserung. „Alle Beteiligten sind noch einmal sensibilisiert worden und nehmen die Anregungen des Runden Tisches mit auf.“

LN

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