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Stormarn Andreas Schulz ist Deutschlands drittbester Autofahrer
Lokales Stormarn Andreas Schulz ist Deutschlands drittbester Autofahrer
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00:00 26.10.2012
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Stormarn

„Jetzt darf auch meine Frau nicht mehr meckern“ – selbst Andreas Schulz kennt die bei vielen Paaren übliche Situation: Wenn der 45-Jährige am Steuer sitzt, ist Ehefrau Andrea nicht immer mit seinem Fahrstil einverstanden. Doch der Oldesloer hat es jetzt amtlich – er schaffte Platz drei bei dem Wettbewerb „Deutschlands beste Autofahrer“.

Etwa 100 000 Männer und Frauen beteiligten sich an dem von einem Fachblatt organisierten Wettbewerb. Andreas Schulz, der als Leasing-Fachwirt im Fuhrparkmanagement einer Firma in Hamburg-Fuhlsbüttel arbeitet, konnte sich nächst als Sieger in einer der 30 Vorrunden durchsetzen und sich damit für das Finale auf dem Gelände des Fahrzeugsicherheitszentrums Schlüsselfeld in Nordbayern qualifizieren. Hier kamen neben den bundesweit ermittelten Vorrundensiegern außerdem die zehn besten Fahrerinnen zusammen.

Im Kreise der 40 Finalisten kam es auf Kleinigkeiten an, um ganz nach vorne zu fahren – ein ungebremster Spurwechsel, bekannt auch als Elchtest, gehörte ebenso dazu wie die Beantwortung von höchst kniffligen Fragen. „Ich hatte wohl eine gute Tagesform. Sonst hätte es nicht mit einer so guten Platzierung geklappt“, meinte der Oldesloer.

Andreas Schulz, der vor 27 Jahren – „genau an meinem 18. Geburtstag“ – seinen Führerschein in Empfang nahm, fährt pro Jahr etwa 30 000 Kilometer und verhält sich dabei offensichtlich auch vorbildlich: „Einen Punkt in der Verkehrssünderkartei habe ich noch nie bekommen.“ Immerhin – auch ein Superfahrer ist nicht ohne Fehler. Als Anfänger, so Andreas Schulz, habe er schon einige kleinere Unfälle mit Blechschäden verursacht. Sein Tipp: „Immer vorausschauend, mit Rücksicht, aufmerksam und verständnisvoll fahren.“

Er wurde jetzt von der Kraftfahrzeuginnung Stormarn besonders geehrt. Obermeister Lorenz Schröder betonte, der 45-Jährige sei ein „guter Boschafter für eine faire und individuelle Mobilität“. Durch sein Beispiel werde für mehr Sicherheit auf den Straßen gesorgt. mt

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