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Stormarn Autobahn: WAS fordert bessere Anbindungen
Lokales Stormarn Autobahn: WAS fordert bessere Anbindungen
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23:29 22.09.2016
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Bad Oldesloe

Der Kreis Stormarn braucht eine intakte Verkehrsinfrastruktur, um sich weiter entwickeln zu können. Doch genau da gibt es Probleme: Die Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn (WAS) lud deshalb zu einem Treffen ein, bei dem speziell die Autobahnanschlussstellen Bargteheide/Hammoor, Stapelfeld/Braak und Ahrensburg/Siek/Großhansdorf sowie die Verbindung von der A1 zur A 24 über Glinde und Reinbek nach Hamburg-Bergedorf im Mittelpunkt standen.

Bei allen Anschlüssen zur A 1, so die WAS in einer Mitteilung, seien die Probleme ähnlich gelagert: Aufgrund der Attraktivität des Hamburger Umlandes sowohl für die Wohn- als auch für die Gewerbenutzung seien die Verkehrsachsen immer stärker belastet – mit unmittelbaren Folgen für die Bevölkerung und die Wirtschaft. Die WAS sieht dringenden Handlungsbedarf. Viel Hoffnung auf Unterstützung kann sie sich indes nicht machen. Torsten Conradt, Leiter des Landesbetriebes Straßenbau und Verkehr in Kiel, verwies darauf, dass die Marschroute der Landesregierung „Erhalt vor Aus- und Neubau“ laute. Aber vor dem Hintergrund aktueller Gewerbeflächenentwicklungen ist das für WAS-Geschäftsführer Detlev Hinselmann eine unbefriedigende Situation: „Wir werden beim Thema Ertüchtigung vorhandener Infrastruktur nicht locker lassen.“

kks

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