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Bargteheide berät umstrittenes Baugebiet

Bargteheide Bargteheide berät umstrittenes Baugebiet

Das Schattengutachten zum umstrittenen Baugebiet am Voßkuhlenweg in Bargteheide hat ergeben, dass der Schattenwurf für Anlieger zumutbar ist. Am Mittwoch, 20. Juli, werden sich die Bargteheider Stadtvertreter ab 19 Uhr mit dem erneuten Entwurfs- und Auslegungsbeschluss für den Bebauungsplan beschäftigen.

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Interims-Bürgermeister Claus Christian Claussen (r.) und Büroleiter Herbert Sczech laden zur Stadtvertretersitzung ein.

Quelle: ba

Bargteheide.  In der Nachbarschaft hatte sich Widerspruch geregt, nachdem bekannt geworden war, dass ein Investor einen größeren Wohnblock in der Siedlung mit vorwiegend Einfamilienhäusern errichten will.

„Bargteheide steht vor der Frage, wie weiter Wohnraum geschaffen werden kann“, erklärte Claus Christian Claussen (CDU), der die Geschäfte führt, bis Birte Kruse-Gobrecht (parteilos) als neue Bürgermeisterin im September ihr Amt antritt. „Das geht nur über die Verdichtung der Innenstadt.“ Die Betroffenen hätten nach der Entscheidung der Stadtvertreter noch einmal 14 Tage Zeit, um Einwendungen zu machen. Das umstrittene Baugebiet „An den Stücken“, wo ein Parkdeck und Wohnungen gebaut werden sollen, werde erst nach den Sommerferien Thema sein, damit alle Anlieger die Chance hätten, sich darüber zu informieren. Weiter steht der Flächennutzungsplan, nach dem der Bau einer neuen Feuerwache sowie Erweiterungsmöglichkeiten für das Seniorendorf vorgesehen sind, auf der Themenliste.

Ferner sollen die Stadtvertreter über die Ausschreibung für ein Nahwärmenetz sowohl für das Freibad und das benachbarte Schulgelände als auch über das Blockheizkraftwerk für das Schulzentrum entscheiden. „Wir wollen die Energieversorgung in beiden Fällen ausschreiben“, erläutert Claussen. Wenn die Ausschreibung ergibt, dass die Vergabe an einen Contractor günstiger ist, als wenn die Stadt über die Stadtwerke selbst für die Fernwärme zuständig ist, soll ein Betreiber gesucht werden. Die Nahwärmeversorgung wird für beide Bereiche separat ausgeschrieben. Ein Betrieb durch die Stadt sei nicht umsetzbar, weil dafür Personal und notwendige Kompetenz fehlten.

 Bettina Albrod

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