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Stormarn Christdemokraten wollen lange Wege für Flüchtlingshelfer abschaffen
Lokales Stormarn Christdemokraten wollen lange Wege für Flüchtlingshelfer abschaffen
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20:12 04.07.2016

Der Ahrensburger CDU-Landtagsabgeordnete Tobias Koch und die CDU-Kandidaten für die Wahlkreise Stormarn-Nord, Christian Claussen aus Bargteheide, sowie Stormarn-Süd, Lukas Kilian aus Glinde, fordern, bürokratische Hindernisse für freiwillige Flüchtlingshelfer abzuschaffen.

„Im Rahmen von mehreren Gesprächen mit freiwilligen Flüchtlingshelfern wurde an mich herangetragen, dass das Land Schleswig- Holstein in der Flüchtlingshilfe unnötige bürokratische Umwege aufgebaut hat“ erläutert Landtagskandidat Lukas Kilian.

Durch die Zusammenarbeit in der Flüchtlingsarbeit mit Mecklenburg-Vorpommern gebe es viele Gespräche mit den Geflüchteten nicht mehr in Neumünster sondern nun im mecklenburgischen Nostorf. Die freiwilligen Flüchtlingshelfer würden jedoch immer noch angehalten, Geflüchtete zunächst nach Neumünster zu bringen. Von dort aus würden die Geflüchteten gemeinsam in einem Bus nach Nostorf gebracht.

Der Rückweg erfolgt ebenfalls über Neumünster, wo die Flüchtlingshelfer wieder als Abholer erwünscht seien. Diese Regelung erfolge laut Landesamt für Ausländerangelegenheiten aus logistischen Gründen. „Hier werden unnötig die Kapazitäten von Flüchtlingshelfern gebunden“, moniert Tobias Koch. Der Weg über Neumünster stellt im wahrsten Sinne des Wortes einen unnötigen bürokratischen Umweg dar.“

LN

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