Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Stormarn Freie Fahrt auf der B 404
Lokales Stormarn Freie Fahrt auf der B 404
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:25 18.10.2013
Frank Quirmbach (Landesbetrieb), Kreispräsident Hans-Werner Harmuth, Enak Ferlemann, Bürgermeister Walter Nussel und Frank Nägele, Staatssekretär aus Kiel (v.l.). Quelle: kks
Trittau

Nach dreimonatiger Bauzeit wurde gestern die B 404 zwischen Trittau Süd und der Anschlussstelle Grönwohld für den Verkehr freigegeben. Die Bundesstraße ist zwischen Trittau Süd und Trittau Nord auf einer Länge von 3,4 Kilometern dreispurig ausgebaut worden. Es ist das zweite Teilstück auf der Straße zwischen der A 24 und der A 1, dass jetzt Überholfahrstreifen (Kostenpunkt fünf Millionen Euro) hat. Zwei weitere sollen noch folgen. Mit ihnen, so die Planungen, soll 2015 und 2017 begonnen werden. Zwischen Trittau Nord und Grönwohld wurde im Zuge der Ausbaumaßnahme die Straßendecke erneuert (Kostenpunkt eine Dreiviertel Million Euro).

Der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesverkehrsministers, Enak Ferlemann, betonte, dass der Bund gerne in diesen Straßenausbau investiert hätte. Und erklärte gleichzeitig, dass der dreispurige Ausbau den Bau der B 404 zur A 21 nicht verhindere. „Eigentlich wollen wir ja die A 21.“ Er bedankte sich bei den Anwohnern der umliegenden Gemeinden für ihre Geduld. Über Trittau und Lütjensee wurde der Verkehr umgeleitet.

kks

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Das war ein gelungener Auftritt von Peer Richter zum Auftakt der neuen Staffel von „The Voice of Germany“: Der 18-Jährige aus Bad Oldesloe wirkte zwar etwas zurückhaltend, ...

18.10.2013
Stormarn Bad Oldesloe - 24 tolle Türchen

Inner Wheel Stormarn verkauft Adventskalender.

18.10.2013

Durch die aktuelle Finanzsituation seien Altersvorsorge und Stiftungsarbeit bedroht, so der Tenor einer Diskussion im Marstall.

18.10.2013
Anzeige