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Lärmschutz an der Schiene wird verbessert

Braak Lärmschutz an der Schiene wird verbessert

Nächster Schritt in Sachen Lärmschutz: Der Bundestagsabgeordnete der CDU, Norbert Brackmann, erklärte jetzt, dass die Städte Reinfeld, Bargteheide, Ahrensburg und ...

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Norbert Brackmann, CDU-Bundestagsabgeordneter.

Quelle: kks

Braak. Nächster Schritt in Sachen Lärmschutz: Der Bundestagsabgeordnete der CDU, Norbert Brackmann, erklärte jetzt, dass die Städte Reinfeld, Bargteheide, Ahrensburg und auch Reinbek (Ortsteil Krabbenkamp), die alle an Bahntrassen liegen, künftig von verbesserten Lärmschutzstandards profitieren werden.

Das liege, erklärte Brackmann jetzt in Braak, daran, dass der Bund entschieden habe, die unterschiedliche Bewertung zwischen Straßen- und Schienenlärm aufzuheben. „Wir haben die drei Dezibel, die der Schienenverkehr mehr haben durfte als der Straßenverkehr, gestrichen“, so der Bundestagspolitiker. Der Lärmschutz werde für die Anlieger künftig so sein, dass die Schiene nicht lauter ist als die Straße.

Zudem werde der Bund mehr Geld für die Lärmsanierung an Schienenstrecken zur Verfügung stellen. „Über 300 Maßnahmen haben wir in Deutschland, bei denen der Lärmschutz verbessert werden soll. Wir müssen sehen, wo die am meisten Bürger betroffen sind“, erklärt Brackmann. Entsprechend werde eine Prioritätenliste erstellt. Aber entsprechend ist auch unklar, wann in welchen Bereichen ein besser Lärmschutz entstehen kann. „Aber Stormarn hat da eindeutig Relevanz“, unterstrich der Haushaltsexperte. Unter anderem in den Bereichen Bargteheide und Reinbek.

Weniger um Lärmschutz denn um die Umsetzung geht es bei der geplanten S4 von Hamburg bis nach Bad Oldesloe. Denn weiterhin wird die Wirtschaftlichkeit angezweifelt. „Wir hoffen trotzdem, dass die S-Bahn im Jahr 2030 fahren kann“, so Brackmann. Eine Olympiabewerbung Hamburgs hätte das auch nicht beschleunigen können, schon gar nicht um sechs Jahre. „Das war zum Teil unrealistisch“, erklärt der Bundestagsabgeordnete.

kks

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