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Neuhöfer Teich: Phosphate im Wasser?

Reinfeld Neuhöfer Teich: Phosphate im Wasser?

Inzwischen ist die Wasserqualität des Neuhöfer Teiches zwar besser geworden, aber sie stellt Umweltexperten im Reinfelder Rathaus noch lange nicht zufrieden. Die Reinfelder Stadtwerke nehmen jetzt Proben bei den Zuläufen an mehreren Stellen.

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Ortstermin: Gisela Burmester (vorn) erklärte den Ausschussmitgliedern, wie die Ausgleichsflächen der Stadt behandelt werden.

Quelle: ukk

Reinfeld. Deshalb hat die Verwaltung vorgeschlagen, das Oberflächen- und das Tiefenwasser insbesondere in sauerstoffarmen Zeiten gezielt abzuleiten. Die Überdüngung soll dauerhaft vermindert werden.

Dazu müsste der Mönch, der Ablass, am Fußweg zwischen Hochhaus und Rathaus für mehrere Tausend Euro umgebaut werden. Möglichst schon im kommenden Jahr. Aber die Entscheidung darüber ist jetzt im Umweltausschuss erstmal vertagt worden. „Das Vorhaben sei zu teuer“, argumentiert Christdemokrat Wolfgang Raddatz. Seiner Meinung nach bewirtschafte der Angelverein den Teich gut. „Wir müssen keine 20 000 Euro investieren. Bei einer der nächsten Zusammenkünfte im Ausschuss, sollen die Angler ihre Sicht der Dinge darstellen.

Allerdings wurde die Verwaltung beauftragt, den Zulauf des Teiches an mehreren Stellen untersuchen zu lassen, monatlich von März kommenden Jahres bis zum September und zweimal im Winter. Untersucht werden auch die Einleitstellen in den Gewerbegebieten Feldstraße und Grootkoppel sowie am Altenfelder Weg, um Kenntnisse über landwirtschaftliche Einträge in das Wasser zu bekommen. Die Stadtwerke sollen die Proben entnehmen, gesucht wird nach Phosphor und so genannte abfiltrierbare Stoffe.

Doch was am Neuhöfer Teich erst noch im Werden ist, haben Gislea Burmester vom städtischen Umweltteam und der Bauhof auf Ausgleichsflächen wie Sandkoppel und Steinhof mindestens zur Zufriedenheit des von der Stadt beauftragten Biologen Björn Rickert vorangetrieben. Auf der Sandkoppel etwa haben sie den großen Klappertopf geplanzt, der andere Gräserwurzeln anzapft und sich davon ernährt. Auf diese Weise, so der Biologe, werde das übermäßige Wachstum bestimmter Gräser verhindert. Das diene der Artenvielfalti.

 ukk

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