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Pendeln ist auch in Zukunft angesagt

Bad Oldesloe Pendeln ist auch in Zukunft angesagt

Der Bau der S 4 und die Verlängerung der Autobahn A 21 sind die wichtigsten Zukunftsprojekte im Kreis. Laut einer Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts fahren täglich mehr als 31 000 Pendlern aus Stormarn in die Hafenmetropole zur Arbeit – per Bahn oder Auto.

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Laura Czarnynoga (17) ist Pendlerin und fährt jeden Tag mit dem Regionalzug von Bad Oldesloe nach Hamburg.

Quelle: Fotos: Dorothea von Dahlen/archiv

Bad Oldesloe. Exakt zwei Minuten vor sechs Uhr besteigt Laura Czarnynoga (17) in Bad Oldesloe den Regionalzug in Richtung Hamburg und das an jedem Werktag. Die Krankenschwester in spe besitzt kein eigenes Auto. Sie hofft, dass die Züge in absehbarer Zeit mit höherer Taktfrequenz fahren.

LN-Bild

Der Bau der S 4 und die Verlängerung der Autobahn A 21 sind die wichtigsten Zukunftsprojekte im Kreis.

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Serie

Stormarn

2030

KONTRA

Belt-Querung: Wichtig für die Wirtschaft

PRO

Laut einer Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts fahren täglich mehr als 31 000 Pendlern aus Stormarn in die Hafenmetropole zur Arbeit – per Bahn oder Auto. Aufgrund der positiven Bevölkerungsentwicklung in Stormarn (siehe Serie Teil 1) ist davon auszugehen, dass diese Zahl bis zum Jahr 2030 noch zunehmen wird. Die Verkehrsachse in Richtung Hamburg spielt deshalb auch bei der Planung von Kreis, Land und Bund eine große Rolle.

Dass Handlungsbedarf besteht, geht aus einer Veröffentlichung der Deutschen Bahn AG hervor. Demnach hat die Anzahl der Fahrgäste zwischen Bad Oldesloe und Hamburg zwischen den Jahren 2000 und 2010 schon um 50 Prozent zugenommen. Mit dem Bau der neuen S-Bahnlinie 4 soll die Verbindung verbessert werden. Doch Verkehrsprojekte haben naturgemäß einen langen Vorlauf. 50 Planer und Projektmanager arbeiten derzeit auf Hochtouren, damit bis Juli 2017 der Planfeststellungsantrag beim Eisenbahnbundesamt eingereicht werden kann. Separate Gleise sollen auf der Strecke aber nur ab Ahrensburg angelegt werden. Außerdem ist ein neuer Bahnhof in Ahrensburg-West geplant. Mit dem Baubeginn wird nach derzeitigem Stand im Jahr 2021 gerechnet, mit der Inbetriebnahme 2027.

Jenseits der Schiene kümmert sich der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) um die Verkehrsprojekte, die auf Bundesebene für wichtig erachtet werden. Viele größere Infrastrukturmaßnahmen, den Straßenbau im Kreis Stormarn betreffend, sind indes im Bundesverkehrswegeplan, der bis 2030 gelten und noch im Sommer vom Kabinett verabschiedet werden soll, nicht vorgesehen. Enthalten ist der erste Abschnitt für den Ausbau der A21. Er führt vom Autobahnkreuz Bargteheide zum Kreuz Schwarzenbek und stellt eine Erweiterung der B 404 auf 4 Fahrstreifen dar. Vorarbeiten dafür schon mit dem Ausbau von zwei Streckenabschnitten auf drei Spuren von Trittau bis zur A21 schon erledigt. Zwei weitere bis zur A1 bei Sprenge stehen noch aus.

Als eines der wichtigen Projekte der nahen Zukunft nennt Jens Sommerburg, Leiter der LBV-Nebenstelle Lübeck, auch die Entflechtung des Autobahnkreuzes Bargteheide. Der Knotenpunkt sei nicht besonders übersichtlich. Er stelle nicht nur eine Verbindung zwischen A21 und A1 her, sondern leite Autofahrer auch auf die Landesstraße 89 Richtung Hammoor oder Schwarzenbek. Um dies zu entzerren, würden die Auf- und Abfahrten jeweils einen Kilometer nach Norden verlegt. Vom Wechsel von der A1 auf die A 21 entstehe ein völlig neues Autobahnkreuz, für das derzeit die Vorplanungen laufen. Dafür müsse auch die ohnehin marode Brücke über die A1 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.

Zwischen 35 und 40 Millionen Euro kostet das Vorhaben. Mit dem Neubau der Brücke soll laut Sommerburg begonnen werden. Genauere Angaben darüber, wann dies soweit sein könnte, vermochte er nicht zu sagen. Bei der Planfeststellung tauchten oft so viele Unwägbarkeiten auf, dass dies einem Blick in die Glaskugel gleiche. Sicher sei nur, dass das Projekt mehrere Jahre in Anspruch nehmen.

Investiert wird aber auch kräftig in den Erhalt der Stormarner Straßen. Allein in diesem Jahr stecken Land, Bund und Kreis 10,4 Millionen Euro in die Infrastruktur. Und auch die A1 als Hauptschlagader, auf der sich laut ADAC-Schätzung täglich 80 000 Fahrzeuge bewegen, bleibt nicht unangetastet. „Es ist wie mit dem Kölner Dom. Ist man an der einen Stelle fertig, fängt man an der anderen wieder neu an“, sagt Sommerburg. Zurzeit dauern die Bauarbeiten in Fahrtrichtung Lübeck zwischen dem Kreuz Ost und der Abfahrt Barsbüttel sowie an der Travebrücke bei Reinfeld noch an. Bei Willinghusen wird demnächst ein Lärmschutzwall mit Wand errichtet.

Abschluss der Serie

Verkehrswege haben immer zur Folge, dass Grenzen überwunden, Waren und Dienstleistungen ausgetauscht werden und Menschen zueinander finden. Grundsätzlich stehen für mich als Wirtschaftsförderer die Chancen eines immer mehr zusammenwachsenden Europas – hier Süd-Skandinavien und Mitteleuropa – im Vordergrund gegenüber den Risiken, die ein so weitreichendes Verkehrsinfrastrukturprojekt mit sich bringt. Und hierbei gilt ganz besonders für alle Beteiligten insbesondere aus Politik und seitens der Interessenverbände, dass man sich hinsichtlich der Risiken rechtzeitig und nachhaltig zur Minimierung dieser negativen Auswirkungen auseinandersetzt, die Interessen die betroffenen Menschen ernst nimmt und „diese Menschen auch mitnimmt“. Die feste Querung zwischen Kopenhagen und Malmö

über den Öresund wird von den allermeisten Menschen in Südschweden und im Großraum Kopenhagen positiv bewertet, sonst würde Dänemark wohl kaum den Tunnel nach Fehmarn allein finanzieren. Und im Übrigen gilt für mich persönlich, dass die Brücke eine sehr eindrucksvolle und schöne Konstruktion ist.

Die Verkehre werden insgesamt zunehmen, darauf muss man vorbereitet sein. Runtergebrochen auf unseren Kreis Stormarn bedeutet das eine Zunahme der Fahrten auf Schiene und Autobahn – und hier insbesondere auf der A1. Hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung sehe ich die Vorteile der Verbindung nach Skandinavien im Vordergrund. Inder Region von Fehmarn bis nach Hamburg sind Kreise, Kommunen, Verbände und auch die WAS seit Jahren auf diese Entwicklung eingestellt und vorbereitet. Konkret wurden unter Mitwirkung der WAS auf Kongressen in Schweden, Dänemark und in Schleswig-Holstein Meinungen ausgetauscht, Konzepte zur Gewerbeflächenentwicklung entworfen und gutachterlich hinterlegt. Im Jahr 2011 ist eine Gewerbeflächenkonzeption erarbeitetet worden, die aktuell nachgesteuert wird, um für den gesamten Raum einschließlich der Metropolregion Hamburg eine belastbare Planungsgrundlage zu schaffen. Dabei bilden für Stormarn die Standorte Reinfeld/Stubbendorf, Bad Oldesloe, Siek, Stapelfeld, Braak, Barsbüttel und neuerdings Hammoor und Mönkhagen Schwerpunkte, da sie unmittelbar an Autobahnen liegen.

Was den Zeitpunkt der Fertigstellung anbelangt, muss man konstatieren, dass bisherige Prognosen überholt sind. Dieses ist bedauerlich, aber offenbar dem Umstand geschuldet, dass große Verkehrsinfrastrukturprojekte ohne gründliche und aufwändige Vorarbeit gegen den Willen von Betroffenen nicht zügig umsetzbar sind. Stuttgart 21 ist nur ein Beispiel. Ich hoffe, die Verbindung zwischen Lolland und Fehmarn wird für die Menschen ein gutes Projekt.

Belt-Querung: Kein weiteres Betondenkmal

Seit Jahren wird um eine Landverbindung durch den Fehmarnbelt zwischen Dänemark und Deutschland gerungen. Erst als Brücke, inzwischen als Tunnel. Und das, obwohl auch die Fähren schon jetzt den Verkehr aufnehmen. Es bleibt weiterhin ein Projekt mit vielen Unbekannten, bei dem nicht der Nutzen im Vordergrund steht.

Dabei geht es allein um Prestige. Die Verkehrszahlen geben jedenfalls keinen Anlass für einen Ausbau in diesen Dimensionen. Auch die Kosten wurden bisher immer schöngerechnet. Zuletzt stiegen die einst geplanten 800 Millionen Euro auf über 2 Milliarden an - und das sind nur die Kosten auf deutscher Seite. Über 7 Milliarden Euro kommen auf dänischer Seite noch hinzu. Planungsänderungen sorgen für Verzögerungen und Mehrkosten. Auf deutscher Seite ist noch überhaupt nicht klar, welche Hinterlandanbindungen genau gebaut werden. Die Fehmarnsundbrücke müsste erneuert werden, auch das ist ein weiterer Kostentreiber. Und das alles für die paar Züge und Autos, die den Tunnel irgendwann einmal nutzen sollen. Den Preis, den Anwohner zahlen müssen, ist hoch. Güterzüge nach Dänemark würden über die neue Trasse geleitet, sofern sie denn fertig wird. Das bringt deutlich mehr Lärmbelastung für alle. Es wäre Lärmschutz nötig, genauso wie er für Neubaustrecken vorgesehen ist. Auf der Straße wird sich der Verkehrszuwachs in Grenzen halten: Der Tunnel soll für sage und schreibe 9500 Fahrzeuge pro Tag gebaut werden. Das sind Zahlen für eine Landesstraße, aber keine, die einen Tunnelbau mit Autobahn rechtfertigen. Über die Rader Hochbrücke rauschen täglich 42500 Fahrzeuge.

Der Unmut der Bevölkerung ist nachvollziehbar. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass gegen das Projekt geklagt wird. Damit würde auch ein Baubeginn vor dem Jahr 2020 immer unwahrscheinlicher.

Hinzu kommen die Folgen für die Seesicherheit während der Bauphase. Der Fehmarnbelt ist ein häufig befahrener Seeweg in der Ostsee. Schon heute ist die Ostsee vielbefahren vor allem von Öltankern.

Durch die Bauarbeiten würde sich die Gefahr von Unfällen noch erhöhen. Wir fordern daher während der Bauphase ein Überholverbot für Schiffe im Fehmarnbelt, um die Gefahr für die Umwelt zu verringern.

Ölunfälle in der Ostsee hätten besonders schlimme Folgen.

Die Zeit der überdimensionierten Großprojekte nach Politiker-Wünschen ist vorbei. Entscheidend ist vor Beginn von Planungen ein echter Dialog mit den Menschen vor Ort. Das ist auch bei diesem Projekt wieder vergessen worden. Ein nachträgliches Dialogforum hilft da wenig. Annäherung der Staaten und bessere grenzüberschreitende Kontakte sind immer begrüßenswert. Aber die Frage ist, ob das über das Projekt Fehmarnbelt gelingen kann. Ich habe da so meine erheblichen Zweifel.

Dr. Valerie Wilms, Bundestagsabgeordnete der Grünen

Zahl der Autos nimmt stetig zu

Auch bis zum Jahr 2030 wird das Automobil im Kreis Stormarn kein Auslaufmodell werden. Davon ist der Leiter der Zulassungsstelle, Dirk Willhoeft, überzeugt.

„Die Zulassungszahlen steigen stetig. Die Bevölkerung wächst. Viele ältere Menschen auf dem Land sind auf das Auto angewiesen“, sagt er. 191503 zugelassene Fahrzeuge gab es im vergangenen Jahr im Kreis Stormarn. Ob die E-Auto-Initiative der Bundesregierung verfängt und viele Stormarner auf umweltfreundliche Gefährte umsteigen, werde sich zeigen.

Mit dem Bus am Stau vorbei

Björn Schönefeld arbeitet derzeit emsig am neuen Nahverkehrskonzept des Kreises, das bis 2020 gültig sein soll. Aus seiner Sicht zerfällt Stormarn in zwei Teile, den dicht besiedelten Hamburger Speckgürtel und den weitläufigeren ländlichen Raum. „Südstormarn spielt in einer anderen Liga“, sagt er. Dort ist die Nachfrage nach schnellen Verbindungen Richtung Hamburg sehr groß.

Entsprechend fallen Schönefelds Planungen aus. Die Buslinien 133 und später auch Linie 333 sollen künftig Oststeinbek und Glinde im 10-Minuten-Takt mit Hamburg verbinden. „In dieser Region ist der Pkw-Verkehr auch extrem“, sagt Schönefeld. Da es dort Beschleunigungsspuren gebe, sei man mit dem Bus einfach schneller. Als probates Verkehrsmittel für den weniger dicht bevölkerten Raum in Stormarn schwört der Planer auf das Anrufsammeltaxi. „In einigen Regionen gibt es Bürgerbusse. Aber sie beruhen auf Privatinitiative und müssen von Ehrenamtlern bedient werden“, erklärt er. Doch das Sammeltaxi habe sich sehr gut bewährt und gelte inzwischen als Exportschlager für andere Regionen. Von Bad Oldesloe aus bedienten sich 2000 Fahrgäste im Monat eines Sammeltaxis, in Travenbrück allein 800. Leider nähmen aber noch nicht genug Leute das Angebot wahr. „Ältere Leute können sich mit ihrem Einkauf direkt vor die Haustür fahren lassen, und das für höchstens 3,10 Euro“, sagt Schönefeld.

Um noch mehr Stormarner vom Auto wegzulocken, plant Schöneberg, das Busfahren attraktiver zu gestalten. „Technische Lösungen, wie das Anzeigen der Ankunft in Echtzeit, elektronische Tickets und die Möglichkeit, den Fahrpreis über das Handy abzurechnen gehören dazu“, sagt der Verkehrsplaner. Der Fahrgast solle möglichst wenig Hürden verspüren, wenn er sich im Nahverkehr bewege. dvd

BAUSTELLEN

Reinfeld: Die Autobahnbrücke über die Trave auf Höhe Reinfeld wird erst Ende August fertig. Für insgesamt 2,7 Millionen Euro – 400 000 Euro mehr als veranschlagt – wird sie von Grund auf instandgesetzt. Deshalb müssen sich Autofahrer auf Fahrbahnverschwenkungen und stockenden Verkehr am Wochenende und in den Ferien einstellen. Der Verkehr wird auf je zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung an der Baustelle vorbeigeführt.

Großhansdorf: Die Gehwegbrücke über die Autobahn 1 zwischen Großhansdorf und Hoisdorf wird derzeit instandgesetzt und ist voraussichtlich bis Mitte Juni gesperrt. Auf der Autobahn müssen in beide Richtungen je eine Fahrspur gesperrt werden. Fußgänger können die Brücke „Hoisdorfer Landstraße“ nutzen, um die A 1 zu überqueren.

Elmenhorst: Das neue Wohngebiet, das derzeit in der Gemeinde Elmenhorst entsteht, bekommt eine eigene Abbiegespur. Deshalb kommt es voraussichtlich bis zum 30. Juni zu Verkehrsbehinderungen auf der Bundesstraße 75. Die Straße wird halbseitig gesperrt, der Verkehr mittels einer Ampel geregelt. Es ist damit zu rechnen, dass es insbesondere im Berufsverkehr zu zeitlichen Verzögerungen kommen wird. Ortskundigen ist zu empfehlen, die Baustelle weiträumig zu umfahren.

Großensee: Die Fahrbahndecke der L 224 von Großensee bis Siek wird erneuert. Dafür wird die Straße voll gesperrt – voraussichtlich bis zum 1. Juli. Anliegern wird die Zufahrt zu ihren Grundstücken ermöglicht. Der von Norden kommende Durchgangsverkehr wird östlich über die K 39/L 92 über Lütjensee umgeleitet. Der von Süden kommende Verkehr wird entgegengesetzt über die L92/K83/K39 westlich umgeleitet.

Grönwohld: Die Kreisstraße 32 zwischen Trittau und Grönwohld wird bis November 2016 ausgebaut und daher gesperrt. Die Umleitung erfolgt von Trittau über die Großenseer Straße (L 93), die Bürgermeister-Hergenhan-Straße und Lütjenseer Straße (K 30) in Richtung Lütjensee und über die K 31 in Richtung Grönwohld.

Alle Angaben basieren auf Mitteilungen der Behörden und sind ohne Gewähr.

 Detlev Hinselmann, Geschäftsführer Der Wirtschafts

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